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Oberster Gerichtshof genehmigt japanischen Kauf von Fyffes während Streit mit Melonenarbeitern eskaliert

20. Februar 2017

Fyffes bereitet sich darauf vor, auf die Anschuldigungen bezüglich der Ausbeutung von Arbeitern in seinen zentralamerikanischen Betrieben zu antworten, während gerade seine Übernahme für 751 Millionen Euro durch eine japanische Gruppe abgeschlossen wird.

Bildquelle: Shutterstock.com Gericht
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Wie von der Irish Times berichtet, forderte die von der Regierung des Vereinigten Königreichs (UK) finanzierte Ethical Trading Initiative (ETI), wo Fyffes seit 2002 Mitglied ist, das Unternehmen auf, bis 3. Februar einen Aktionsplan bezüglich der Arbeitsbedingungen für die Melonenplantagenarbeiter in Honduras zu präsentieren.

Berichten zufolge hat Fyffes sein Recht als ein Mitglied ausgeübt, seinen Fall vor einem Disziplinarausschuss verhandeln zu lassen, der aus dem Vorstand der ETI zusammengestellt wird, anstatt einen Aktionsplan vorzulegen. Die Eskalation des Streits wegen der Einsetzung eines ETI-Disziplinarausschusses kommt als ein unwillkommenes Problem für die neuen Eigentümer des irischen Unternehmens, hieß es.

Quelle: irishtimes.com

 

Veröffentlichungsdatum: 20.02.2017

Schlagwörter

Gerichtshof, Kauf, Fyffes, Melonen, Arbeitern