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NZ: Besserer Plan für Kontrolle der Kiwi-Industrierisiken

28. November 2019

Kiwifruit Vine Health (KVH) sucht nach einem neuen rechtlichen Rahmen, um die Biosicherheitsrisiken für die neuseeländische Kiwi-Industrie besser zu kontrollieren. Die Ansichten der Erzeuger bezüglich eines vorgeschlagenen neuen Pathway Management Plans sind gefragt, der besseren Schutz bieten würde, mehr Wert für Geld und erhöhte Einfachheit für Regeln und Regulierungen.

Bildquelle: Shutterstock.com Kiwi
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Anstatt sich auf einen einzigen Schädling, wie Psa, zu fokussieren, konzentriert sich der vorgeschlagene Plan auf die Kontrolle des Risikos in Verbindung mit den Wegen, auf denen Krankheiten oder Schädlinge übertragen werden. Das deckt den vollen Rahmen an Biosicherheitsbedrohungen für unsere Industrie ab und bietet einen beständigen und pragmatischen Ansatz zur Kontrolle der Wegrisiken wie Bewegung allen Pflanzenmaterials, internationale Besucher und hochriskante gebrauchte oder importierte Ausrüstung, die auf neuseeländische Plantagen kommt.

Der vorgeschlagene Plan ist äquivalent mit dem aktuellen Psa-V National Pest Management Plan (NPMP), aber ist mehr zweckorientiert und stellt sicher, dass alle richtigen Vorkehrungen getroffen sind, sodass im Falle einer neuen Entdeckung schnell genug reagiert wird, um seine Ausbreitung zu stoppen, die Auswirkungen zu begrenzen und die Beseitigung zu verfolgen.
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Quelle: Kiwifruit Vine Health

Veröffentlichungsdatum: 28.11.2019

Schlagwörter

NZ, Plan, Kontrolle, Kiwi, Industrierisiken