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Noch dominieren Importe bei Bundzwiebeln

06. März 2019

Aktuell setzt sich das Angebot an Bundzwiebeln noch aus den Zufuhren aus Ägypten und Italien zusammen. Insbesondere aus Ägypten waren zuletzt noch einmal umfangreiche Mengen angekommen, mit dem Ziel, diese vor dem Einsetzen der deutschen Ware zu vermarkten, so die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI).

Bildquelle: Shutterstock.com Bundzwiebel
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Ab der 10. Woche sind erste Mengen an deutschen Bundzwiebeln aus dem Überwinterungsanbau zu erwarten. Damit werden die Absatzmöglichkeiten für die Importe enger. Im Vergleich mit der Vorwoche haben die durchschnittlichen Großhandelsabgabepreise für ägyptische Bundzwiebeln leicht angezogen, während die Preise für die Zufuhren aus Italien leicht nachgegeben haben. Im Schwerpunkt werden beide Herkünfte Mitte der 9. Woche an den Großmärkten um 0,53 EUR/Bund verkauft. Nachdem Bundzwiebeln in den zurückliegenden Wochen recht umfangreich in den Angebotsaktionen des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) vertreten waren, ist für die 9. Woche lediglich eine Angebotsaktion mit Bundzwiebeln aus Italien/Ägypten zum Preis von 0,59 EUR/Bund zu verzeichnen. Deutsche Bundzwiebeln waren in den vergangenen beiden Jahren erstmals in der 11./12. Woche in den Werbezetteln vertreten.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 28.02.2019)
 

Veröffentlichungsdatum: 06.03.2019

Schlagwörter

Importe, Bundzwiebeln