Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Niederländischer Obstsektor wegen Drogenhandels wieder in den Schlagzeilen

26. März 2019

Aktuell gibt es eine große Kampagne über ein Dutzend Unternehmen, die an dem Obstimport beteiligt sind, in Verbindung mit Risiken des Drogenhandels. Das organisierte Verbrechen ist dafür bekannt, den Obsthandel als einen Deckmantel für Drogenhandel zu missbrauchen. Sie stellen den Sektor in ein schlechtes Licht.

Bildquelle: Shutterstock.com Obst handel Bananen
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Die Handelsunternehmen von Obst und Gemüse, die in diesen Prozess involviert werden, sind im Allgemeinen Opfer dieser professionellen kriminellen Organisationen. Das ist eine sehr scheußliche und riskante Erfahrung für die betroffenen Unternehmen und zudem schädlich für das Ansehens des Obst- und Gemüsesektors, wenn er mit Drogentransport in Verbindung gebracht wird.

Mehr als 230.000 Container* (40-Fuß-Äquivalenteinheit, engl. FEU) mit Früchten kommen jedes Jahr in dem Hafen von Rotterdam an. Die Container werden in dem Ursprungsland versiegelt und werden ersten in dem Hafen, in den Niederlanden wieder geöffnet. In diesem großen Fluss besteht die Möglichkeit, dass eine Reihe dieser Container für Drogentransporte genutzt werden. In Kooperation mit dem Sektor liefert GroentenFruit Huis der Polizei Informationen für eine effektive Ermittlung und berät auch seine Mitglieder und rät die Polizei und den Zoll im Fall von verdächtigen Lieferungen immer zu informieren.

Die Sektororganisation GroentenFruit Huis sagt, dass das Risiko durch eine Arbeit in geschlossenen Ketten mit verlässlichen Lieferanten verringert wird. *Schätzung des Zentralamts für Statistik (CBS)

Quelle: GroentenFruit Huis

Veröffentlichungsdatum: 26.03.2019

Schlagwörter

Niederlandie, Obstsektor, Drogenhandel, Schlagzeilen