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Niederlande: Untersuchung wegen Geldwäsche in Kartoffel- und Zwiebelhandel

18. Juli 2019

Am Mittwoch, dem 17. Juli, hat die Staatsanwaltschaft der Niederlande einen Bericht über den Verdacht auf Geldwäschepraktiken in dem Kartoffel- und Zwiebelhandel wegen Geldflüssen veröffentlicht. Die Dachorganisation für den Obst- und Gemüsesektor, GroentenFruit Huis, sagte in einer Reaktion, dass sie bis jetzt keine Signale von dem Sektor oder seinen Mitgliedern bezüglich verdächtiger Geldwäschepraktiken erhalten hat.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel Zwiebel
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Die Organisation ließ in einer Pressemitteilung wissen, dass sie mit einer Reihe von Mitgliedern gesprochen hat. Sie haben bestätigt, dass Geldzahlungen in einigen afrikanischen Ländern sehr üblich sind. Dies ist so, weil fast keine Fremdwährung verfügbar ist, was bedeutet, Bankzahlungen sind kaum möglich, hieß es. GroentenFruit Huis und seine Mitglieder stehen für fairen Handel und faire Preise. „Soweit wir wissen, agieren unsere Mitglieder in gutem Glauben.“

Quelle: GroentenFruit Huis

Veröffentlichungsdatum: 18.07.2019

Schlagwörter

Niederlande, Untersuchung, Geldwäsche, Kartoffel, Zwiebel, Handel