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Niederlande: GroentenFruit Huis bereitet sich auf Folgen des Bexit vor

04. Februar 2019

Großbritannien ist das zweite Exportziel für den niederländischen Obst- und Gemüsesektor und deshalb ein bedeutender Akteur. Seit dem Tag des Referendums, am 23. Juni 2016, ist GroentenFruit Huis bestrebt, die Folgen des Brexit für den niederländischen Obst- und Gemüsesektor zu erfassen und seine Interessen zu verteidigen.

Bildquelle: Shutterstock.com Brexit
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„Eine Sache ist gewiss, der Brexit wird Folgen für den Sektor haben. Welche Folgen das sind, ist noch ein Blick in die Kristallkugel“, sagte die Dachorganisation für den Obst- und Gemüsesektor.

Gert Mulder, Direktor von GroentenFruit Huis, beobachtet die Entwicklungen um den Brexit genau und berät sich regelmäßig mit Regierungsorganisationen und anderen Beteiligten, wo er die Interessen des Obst- und Gemüsesektors in den Mittelpunkt stellt.

Das Management bekam jüngst die Unterstützung von Daco Sol, der seit 1. Januar 2019 von GroentenFruit Huis als Programmleiter Logistik, Aufsicht und Lieferkette beschäftigt wird. Daco hat viel Erfahrung in Logistik und Transport.

Bexit = Lobby, Networking und noch mehr Lobby

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Das breite Netzwerk von GroentenFruit Huis hilft, alle Entwicklungen eng zu verfolgen. Neben dem Kontakt mit den Mitgliedern hat GroentenFruit H

uis auch enge Verbindungen zu der Botschaft in London und dem Fresh Produce Consortium, die ihr entsprechende Organisation in Großbritannien. In den Niederlanden haben sie viele Kontakte mit Einrichtungen wie dem Amt für Qualitätskontrolle (Kwaliteits-Controle-Bureau, KCB) und der Niederländischen Behörde für Lebensmittelüberwachung (Nederlandse Voedsel- en Warenautoriteit, NVWA), um die Institutionen auf der niederländischen Seite zu koordinieren.

Quelle: GroentenFruit Huis

Veröffentlichungsdatum: 04.02.2019

Schlagwörter

Niederlande, GroentenFruit Huis, Folgen, Bexit