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NFO und Boerenbond argumentieren für andere EU-Politik in dem Baumobstsektor

12. August 2019

Die Niederländische Obsterzeugerorganisation (NFO) und der Belgische Boerenbond schickten eine Pressemitteilung vor der Bekanntgabe der europäischen Erntezahlen auf der Prognosfruit bezüglich der Sorgen, die sie bezüglich des Obstsektors haben. Die zwei Organisationen erklärten, dass die EU die Wirtschaftssanktionen gegen Russland überdenken muss.

Bildquelle: Shutterstock.com Russland
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Sie glauben, dass Europa seine Obsterzeuger in ihrem Kampf für gewinnbringende Erträge jetzt und in Zukunft im Stich lässt. Boerenbond und NFO sagten, dass die europäische Politik an zwei Punkte angepasst werden muss. Zuerst muss die EU die Wirtschaftssanktionen gegen Russland überdenken. Zweitens fordern die Landwirtschaftsorganisationen ein Ende der europäischen Finanzhilfe für Ausdehnungen der Produktionskapazität in dem Baumobstsektor, insbesondere in osteuropäischen Ländern. Das sei nicht nur eine ineffiziente Nutzung öffentlicher Gelder, es untergräbt auch die weitere Entwicklung eines nachhaltigen und rentablen Baumobstsektors.

Quelle: NFO

Veröffentlichungsdatum: 12.08.2019

Schlagwörter

NFO, Boerenbond, EU-Politik, Baumobst, Sektor