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Neue Studie: Schulessen nach Qualitätsstandards kaum teurer

15. November 2018

Nur vier Cent mehr kostet es, damit ein Mittagessen in Schulen gesünder und ausgewogener ist. Nur vier Cent mehr und das Essen ist so gesund und ausgewogen, dass es sogar den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) entspricht. 

Quelle: BMEL/Thomas Meyer/Ostkreuz
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Bundesernährungsministerin Julia Klöckner setzen sich gemeinsam für gesundes Essen an allen Schulen ein. Foto © BMEL/Thomas Meyer/Ostkreuz

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu Kosten-und Preisstrukturen in der Schulverpflegung (KuPS), die das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) bei der DGE beauftragt hatte.

Bundesernährungsministerin Julia Klöckner stellt am 6. November 2018 auf dem Bundeskongress Schulverpflegung in Berlin die Ergebnisse dieser neuen Studie der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vor.

Mit der Studie ist erstmals nachgewiesen, dass der im Koalitionsvertrag vereinbarten flächendeckenden Verbreitung des DGE-Qualitätsstandards aus Kostengründen nichts im Wege steht. Gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn wirbt Bundesministerin Klöckner dafür, Qualitätsstandards für Schulessen flächendeckend in allen Schulen zu verankern.

Ziel der Studie war es, Preis- und Kostenstrukturen in der Schulverpflegung unter Berücksichtigung verschiedener Einflussfaktoren anschaulich darzulegen, die Kosten und Wirtschaftlichkeit verschiedener kommunaler Konzepte sowie den Einfluss der Umsetzung des DGE-Qualitätsstandards aufzuzeigen.

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Quelle: BMEL

Veröffentlichungsdatum: 15.11.2018

Schlagwörter

Studie, Schulessen, Qualitätsstandard