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Mit ersten Moro startete die Saison der Blutorangen

07. Dezember 2017

In München zeigten sie sich recht unterschiedlich ausgefärbt, weshalb die Kurse weit gestreut waren. Die Saison der italienischen Blutorangen begann mit ersten Moro, die in München in Erscheinung traten.
Bildquelle: Shutterstock.com Blutorangen
Bildquelle: Shutterstock.com

Spanische Navelina dominierten mit weitem Abstand das Geschehen. Navelina aus Italien und Griechenland hatten höchstens ergänzenden Charakter. Erste türkische Washington Navel trafen in Frankfurt ein und kosteten dort 11,50 bis 12,- € je 14-kg-Kiste. Importe aus Südafrika und Uruguay komplettierten das Angebot.

Simbabwe hatte sich aus dem Geschäft verabschiedet. Die Bereitstellung dehnte sich massiv aus. Parallel dazu zog dank des einsetzenden Winterwetters auch die Nachfrage an. Bestände konnten zwar nicht immer vermieden werden, da die Verfügbarkeit doch zu üppig ausfiel, manchmal tendierten die Notierungen aber dennoch aufwärts. Die Qualität überzeugte meist; für Offerten mit konditionellen Schwächen, die ab und an in Berlin zu finden waren, mussten die Händler allerdings Verbilligungen akzeptieren.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 48 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 07.12.2017

Schlagwörter

BLE, Marktbericht, Moro, Blutorangen