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Mehr als 8 Millionen Euro an EU-Hilfen nach Wetterschäden in Österreich

23. September 2019

Das Parlament hat am Mittwoch, dem 18. September, zugestimmt, Österreich mit 8,15 Millionen Euro aus dem EU-Haushalt bei der Behebung von Wetterschäden von 2018 zu unterstützen.

Quelle: Six Dun / Shutterstock.com  The European Parliament hemicycle
Quelle: Six Dun / Shutterstock.com  The European Parliament hemicycle.
 

In Österreich wurde der bei weitem größte Schaden im südlichsten Bundesland Kärnten und in der angrenzenden Provinz Osttirol verursacht, zwei an Italien grenzende Alpenregionen. Starke Regenfälle und Stürme führten zu Überschwemmungen von Gebäuden, erheblichen Windschäden in Wäldern, Erdrutschen und Stromausfällen, so die EU-Kommission.

Die Abgeordneten haben Mittel aus dem EU-Solidaritätsfonds in Höhe von insgesamt 293,5 Millionen Euro für Österreich, Italien und Rumänien nach den Naturkatastrophen im Jahr 2018 bewilligt, mit 645 Stimmen dafür, 18 dagegen und 30 Enthaltungen. Der Hauptempfänger Italien erhält 277,2 Millionen Euro, Rumänien 8,2 Millionen Euro.

Österreich erhält die EU-Hilfen als betroffener Nachbarstaat Italiens, wo dieselben Wettererscheinungen weitaus größere Schäden angerichtet haben.

Quelle: Europäisches Parlament

Veröffentlichungsdatum: 23.09.2019

Schlagwörter

Millionen, Euro, EU-Hilfen, Wetterschäden, Österreich