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Max Möhre begeistert Jung und Alt

17. Juli 2017

Egal ob über oder unter 18, alle Besucher hatten bei der Saisoneröffnung für deutsche Möhren viel Spaß mit dem neuen Möhren-Maskottchen Max. Die zweite Veranstaltung zur Eröffnung der Möhrensaison war auch Dank der zuvorkommenden Gastgeber, der interessierten Teilnehmer und der vielen Gespräche rund um die Möhre ein voller Erfolg.

Max Möhre Foto © AMI/www.meine-Möhren.de/Brocker
Max Möhre Foto © /www.meine-Möhren.de/AMI/Brocker

Mario Brocker eröffnete die Veranstaltung und machte mit seiner Begrüßung neugierig auf das, was die Besucher erwartete: Erleben, wie die Möhre aus dem Feld gezogen wird aber auch probieren, was aus Möhren alles zubereitet werden kann. Bürgermeister Josef Heyes drückte in seiner Ansprache überzeugend sowohl seine Verbundenheit zur Stadt Willich als auch im speziellen zur Landwirtschaft aus, beides liegt ihm am Herzen. In den aktuell regenknappen Zeiten wünschte er kürzlich den Teilnehmern eines lokalen Open-Air-Festivals sonniges und trockenes Wetter bis Mitternacht, plädierte jedoch gleichzeitig für nächtlichen Regen zum Wohle der Landwirtschaft.

Größte Erntemenge

Dr. Hans-Christoph Behr von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft in Bonn stellte das neue Maskottchen Max Möhre vor. Max trat auf die Bühne und war seitdem nicht mehr von der Veranstaltung wegzudenken. Nach wenigen Minuten strahlten die Gesichter der kleinen und großen Besucher. Persönlich begrüßte Max jeden Gast mit Handschlag, während Herr Dr. Behr über die besondere Bedeutung der Möhre im deutschen Gemüsebau berichtete. Kein anderes Gemüse wird in Deutschland in so großer Menge geerntet wie die Möhre, fast 650.000 Tonnen Möhren holten die deutschen Gemüseanbauer 2016 von ihren Feldern. Die Verbraucher lieben Möhren, seit Jahren sind Möhren Top-2 der am meisten gekauften Gemüsearten in Deutschland. Danach stellte Gerd Sauerwein von der Landwirtschaftskammer NRW die Besonderheiten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen für den Möhrenanbau vor. Vor allem die Lagerung der Möhren bis in den Mai hinein hat im wichtigsten Möhrenland Deutschlands eine große Bedeutung.
Möhren erleben

Viele Gäste nutzten die Gelegenheit, auf ein nah gelegenes Feld zu fahren um dort die Möhrenernte hautnah zu erleben. Am Schopf gepackt werden die Möhren vom großen Möhrenroder aus dem Boden gezogen, entlaubt und vorsichtig in den parat stehenden Anhänger gefüllt.

Im Betrieb Brocker kletterten die Kinder mit Max Möhre auf einen Möhrenroder, beantworteten Quizfragen und ließen sich hinterher gemeinsam mit den Erwachsenen kulinarisch verwöhnen. Es gab den klassischen Möhrenkuchen, aber auch herzhafte Delikatessen mit Möhren. Möhren müssen jedoch nicht aufwändig zubereitet werden, sie sind auch in rohem Zustand schmackhaft. Neben den orangen gab es auch gelbe und violette Möhren zu bewundern und natürlich auch zu probieren. Mit einem frischen Dipp – Lecker! Möhrige Rezepte und mehr finden Sie unter www.meine-Möhren.de.

Jedes Kind bekam zum Abschied ein Polaroid-Foto mit Max Möhre. Spannend die Wartezeit, bis langsam erst die orange Farbe und dann der ganze Max sichtbar wurde. Beim Gehen gab es einen Handschlag von Max, manche Kinder drückten ihn noch einmal und man konnte sehen, sie hatten ihn in ihr Herz geschlossen.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 14.07.2017)

Veröffentlichungsdatum: 17.07.2017

Schlagwörter

Max Möhre, Möhren, Maskottchen