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Maersk beschleunigt Energieübergang bei Verschiffung und darüber hinaus

02. Oktober 2019

A.P. Moller-Maersk ist ein Gründungsmitglied der Getting to Zero Coalition, die am 23. September, auf dem United Nations Climate Action Summit, in New York bekannt gegeben wurde. Die Koalition ist ein wichtiges Vehikel für die Dekarbonisierung der globalen Verschiffung und Energiewertkette bis 2050 sowie die Beschleunigung der Entwicklung von emissionsfreien Schiffen bis 2030.

Foto © A.P. Moller-Maersk
Foto © A.P. Moller-Maersk

Als Industrieführer hat Maersk bedeutend in Effizienzmaßnahmen investiert und die relativen Emissionen in der letzten Dekade verringert. Bis Ende 2017 wurden 41% der Emissionen im Verhältnis zu der bewegten Fracht reduziert und über die Jahre sind es rund 10% besser als der Industriedurchschnitt. Das hat dem Unternehmen eine Führungsposition gegeben, auf die sie stolz sind und sie sind überzeugt, dass ein hohes Ziel sie dazu angetrieben hat, mehr zu tun, als sie sonst getan hätten, schreibt Maersk in einer Pressemitteilung.

Die oben erwähnte Erfahrung mit Effizienzmaßnahmen veranlasste Maersk zu der Schlussfolgerung, dass kohlenstoffneutrale Antriebstechnologien eingeführt werden müssen. Die Schiffsindustrie wird nicht kohlenstoffneutral werden können, wenn sie keine andere Art des Kraftstoffs oder einen anderen Weg finden, um ihr Kapital voranzutreiben, betonte Maersk.

Maersk wird bei dieser starken Koalition von globalen Unternehmen in verschiedenen Industrien unterstützt, wie Citibank, Shell, Cargill, Kuehne + Nagel und Unilever. Die Koalition ist eine Partnerschaft unter Friends of Ocean Action, Global Maritime Forum und dem World Economic Forum.

Quelle: Maersk
 

Veröffentlichungsdatum: 02.10.2019

Schlagwörter

Maersk, Energieübergang, Verschiffung