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MACALEA: Stellungnahme zu den verbreiteten Falschmeldungen

30. Oktober 2018

"Pünktlich zum Beginn der Bananenausschreibungen für 2019 sind wir in einer anonymen Mitteilung für den Bankrott von Senda Verde verantwortlich gemacht worden. Wir kennen deren Herkunft nicht, aber sie verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Diese Information ist erlogen! Es sind

Falschmeldungen oder „Fake News“. Dieser Ausdruck wird in letzter Zeit überstrapaziert, aber gibt genau das wieder, was hier passiert ist," erklärte Herbert Scholdei von Macalea gegenüber dem fruchtportal.de.

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"Wir werden gezwungen, uns gegenüber Anschuldigungen zu wehren, deren Herkunft uns nicht bekannt ist und die erlogen sind.

Senda Verde ist nicht bankrott und exportiert immer noch jede Woche Bananen an uns. Die offizielle Stellungnahme unseres bestehenden Produzenten/Exporteurs Senda Verde stellen wir auf unsere Webseite.

Wir sind eine Firma mit 20 Jahren Markterfahrung und haben eine Vielzahl an Produzenten und Exporteuren, die uns bereits seit den Gründungsjahren partnerschaftlich oder sogar familiär begleiten.

Speziell bei Biobananen haben wir uns in den vergangenen Jahren einen sehr guten Namen in der Produktion und dem Handel aufgebaut. "Besonders aufgrund meiner familiären Verwurzelung verfüge ich über ziemlich kurze Wege in die Produktion. Umso schlimmer wirken diese Anschuldigungen gegenüber meiner Familie in Ecuador".

www.macalea.com

Quelle: MACALEA GmbH & Co. KG

Veröffentlichungsdatum: 30.10.2018

Schlagwörter

Stellungnahme, Falschmeldungen, MACALEA