Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Kunden fokussierten sich zunehmend auf die deutschen Angebote

21. Juni 2019

Die Produktpalette an einheimischen Speisefrühkartoffeln weitete sich hinsichtlich Sortenvielfalt und Verfügbarkeit erkennbar aus. Italienische Offerten waren kontinuierlich stark vertreten. Die Importe aus Zypern verminderten sich sukzessive.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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In geringem Umfang gab es spanische und israelische Zugänge. Die Geschäfte verliefen zwar eher unaufgeregt, ein kontinuierlicher Absatz war aber in der Regel gesichert. Die Kunden fokussierten sich zunehmend auf die deutschen Angebote.

Die italienischen Chargen verloren nicht ganz so viel an Beachtung wie die zyprischen. Das Verkaufsvolumen beider Herkünfte schrumpfte zusehends, da die inländischen Partien immer mehr Interesse generierten. Aufgrund der stetig angewachsenen Versorgung mussten die Händler ihre Forderungen häufig reduzieren.

Die Bewertungen der italienischen Artikel gerieten ebenso wie die der zyprischen unter Druck, da sich die deutsche Konkurrenz schrittweise vergünstigt hatte. Merklichere Verbilligungen wurden bei der Ware aus Südeuropa jedoch nur gewährt, wenn diese schon länger im Lager stand. Die Preise zyprischer Erzeugnisse vermochten bloß selten dank der begrenzten Zufuhren anzusteigen. Bei spanischen Colombo griff man lediglich dosiert zu, da sie zu Aufrufen mit 19,- € je 12,5-kgAbpackung recht teuer waren.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 24 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 21.06.2019

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