Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH
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Kirschen: türkischer und inländischer Offerten wuchsen kräftig an

29. Juni 2017

Spanische und italienische Abladungen verloren an Bedeutung. Diese wurden gerne gekauft, hatten sie gegenüber der südeuropäischen Konkurrenz doch Vorteile hinsichtlich der Größe. Und dicke Kaliber waren bei den Kunden beliebt, sodass die Händler ihre Aufrufe ruhig in die Höhe schrauben konnten. 

BLE-Marktbericht KW 25 / 17 Grafik Kirschen

In Hamburg wiesen die einheimischen Früchte eine uneinheitliche Güte auf, was sich in einer weit geöffneten Preisspanne widerspiegelte: Süddeutsche Chargen kosteten bis zu 7,- € je kg, norddeutsche maximal 4,50 € je kg. Exklusive türkische Napoleon überzeugten qualitativ meist. In der Hansestadt starteten Kordia aus Bulgarien und Serbien zu ca. 4,- € je kg in die Saison. 

Generell fiel die Versorgung zu umfangreich aus, sodass trotz eines freundlichen Zugriffs die Forderungen immer wieder reduziert werden mussten. Speziell die spanischen Produkte waren hiervon betroffen. Ungarische Sauerkirschen begannen zu 3,40 bis 3,80 € je 500-g-Schale ihre diesjährige Kampagne und gesellten sich zu den bereits etablierten bulgarischen und inländischen Partien. 


Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Marktbericht KW 25 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 29.06.2017

Schlagwörter

Kirschen, Türkei, Deutschland, Offerten, fruchthandel, Marktbericht