Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Kaufland verabschiedet sich von der Einweg-Plastiktasche

17. Mai 2019

Kaufland verzichtet nach und nach auf den Verkauf der Einweg-Plastiktragetaschen. Bereits seit März hat das Unternehmen in rund 50 Filialen in Baden-Württemberg schrittweise den Verkauf dieser Tragetaschen gestoppt und die Bestände abverkauft. Jetzt verabschiedet sich der Lebensmitteleinzelhändler bundesweit von der Einweg-Plastiktasche. Damit leistet das Unternehmen einen weiteren Beitrag zur Vermeidung von Plastik.

Foto © Kaufland
Foto © Kaufland

Der Lebensmittelhändler bietet seinen Kunden zahlreiche Alternativen: FSC-zertifizierte Papiertragetaschen, stabile Permanent-Tragetaschen, Einkaufsboxen aus FSC-zertifiziertem Karton oder platzsparende Klappboxen. "Wir teilen den Wunsch der Kunden, Plastik zu reduzieren. Im Sinne unserer ganzheitlichen Plastikstrategie, die die Felder Vermeidung, Design, Recycling, Beseitigung sowie Innovation und Aufklärung umfasst, ist es nur konsequent, Einweg-Plastiktaschen nicht mehr anzubieten. Auch deshalb gehen wir jetzt noch mehr der gezielten Nachfrage vieler Kunden nach alternativen Einkaufstaschen und -boxen nach", erklärt Lavinia Kochanski, Leiterin Nachhaltigkeit.

Bewusster verpackt

Kaufland ist sich seiner Verantwortung für Mensch und Umwelt bewusst. Neben einer nachhaltigen Sortimentsgestaltung setzt Kaufland auf umweltfreundliches Einkaufen. Vor über zwei Jahren hat der Händler kleine Einweg-Tragetaschen aus dem Verkauf genommen. Seit Februar gibt es bei Kaufland im Bereich Obst und Gemüse mehrfach verwendbare Frischetaschen. Dadurch können die Verbraucher ganz einfach dazu beitragen, Plastikmüll zu reduzieren und die Umwelt zu schützen. Durch die Verwendung dieser Frischetaschen lassen sich bis zu 693 Tonnen Einwegbeutel im Jahr einsparen.

Quelle: Kaufland

 

Veröffentlichungsdatum: 17.05.2019

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Kaufland, verabschiedet, Einweg, Plastiktasche