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Kartoffelmarkt Österreich: Trockenheit hinterlässt ihre Spuren

16. Juli 2019

Die Hitzewelle ist mittlerweile überstanden, die trockenheitsbedingten Probleme am österreichischen Frühkartoffelmarkt bleiben jedoch bestehen. Die Niederschläge am Wochenende fielen in den niederösterreichischen Anbaugebieten weder flächendeckend und meist auch nicht ergiebig aus.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Die Trockenheit und der damit verbundene Schädlingsdruck bleiben somit vielerorts weiter Thema. Die Hektarerträge liegen in NÖ unverändert bei enttäuschenden 20 bis 25 t, berichtet die Interessengemeinschaft Erdäpfelbau wie das Agrarisches Informationszentrum aiz.info berichtet.

Die jüngste Hitzeperiode ließ die Frühkartoffelbestände rasch abreifen und damit werden auch keine nennenswerten Ertragszuwächse mehr erwartet. Auch die Anschlusssorten und die späteren Bestände dürften bereits mehr oder minder stark in Mitleidenschaft gezogen worden sein. Die Flächen räumen rasch. Angebotsdruck kommt trotz urlaubsbedingt ruhiger Inlandsnachfrage jedenfalls keiner auf. Die Erzeugerpreise haben sich auf dem Vorwochenniveau gut behaupten können. In Niederösterreich und dem Burgenland wurden zu Wochenbeginn meist 40 Euro/100 kg bezahlt. Unverändert ist die Situation in Oberösterreich. Bei durchaus passablen Erträgen und zufriedenstellender Absatzsituation lagen die Preise zuletzt bei 45 Euro/100 kg.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
https://aiz.info/?id=2500,,,2028,&nlid=1155052&uid=1137387&cid=1155003
Quelle: aiz.info

Veröffentlichungsdatum: 16.07.2019

Schlagwörter

Kartoffelmarkt, Trockenheit