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Kartoffelmarkt Österreich: Etwa zwei Drittel der heimischen Ernte eingefahren

26. September 2019

Der österreichische Speisekartoffelmarkt präsentiert sich derzeit von seiner ausgeglichenen Seite. Bei meist optimalen Bodenverhältnissen kommen die Rodearbeiten vielerorts zügig voran. Mittlerweile dürften bereits zwei Drittel der Ernte eingefahren worden sein, Angebotsdruck kommt aber dennoch nicht auf, so das Agrarisches Informationszentrum aiz.info.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Für die überschaubare Erntemenge stehen ausreichend Kisten zur Verfügung. Die Andienung an die Händler läuft dabei stetig. Heuer wird von den Landwirten kaum Ware spekulativ zurückgehalten. Qualitativ gibt es zwar immer wieder Probleme mit Drahtwurm, Schorf, Verformungen und Mäusefraß. Insgesamt liegen die qualitätsbedingten Aussortierungen aber deutlich unter dem Vorjahr, teilt die Interessengemeinschaft Erdäpfelbau laut aiz.info mit.

Die Nachfrageseite zeigt sich aktuell durchaus zufriedenstellend. Laufende Aktionen im Lebensmitteleinzelhandel sorgen für zusätzlichen Schwung und werden von den Konsumenten gut angenommen. Bei den Erzeugerpreisen gibt es keine Änderung. In Niederösterreich wurde zu Wochenbeginn ein Preisband von 22 Euro/100 kg für Einlagerungsware bis zu 28 Euro genannt. Aus Oberösterreich wurden unverändert Preise von bis zu 34 Euro/100 kg gemeldet.

Quelle: aiz.info
 

Veröffentlichungsdatum: 26.09.2019

Schlagwörter

Kartoffelmarkt, Österreich, Ernte, eingefahren