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Kartoffelmarkt Österreich: Lagerbestände gehen im Inland bald zu Ende

11. März 2019

Am österreichischen Speisekartoffelmarkt werden die noch vorhandenen Lagerbestände kontinuierlich abgebaut. Auch ursprünglich für den Eigenbedarf gelagerte Kartoffeln finden nun noch den Weg von den Landwirten in den Handel. Exporte sind schon länger zum Erliegen gekommen. Trotzdem gehen die Lagerbestände sukzessive zu Ende, teilt die Interessengemeinschaft Erdäpfelbau laut das Agrarisches Informationszentrum aiz.info mit.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Aussortierungen unvermindert hoch - Erzeugerpreise bleiben unverändert

Besonders die Mengen an festkochenden Kartoffeln werden bereits als sehr beschränkt beschrieben. Die qualitätsbedingten Aussortierungen bleiben unvermindert hoch. Trotz der knappen Warenverfügbarkeit besteht bei vielen Konsumenten kein Verständnis für die nachlassende Qualität der Ware. Ergänzt wird das heimische Angebot mittlerweile sowohl durch Frühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum als auch durch alterntige Ware aus Deutschland und Frankreich.

Die heimischen Erzeugerpreise bleiben weiter unverändert. In Niederösterreich werden Speisekartoffeln meist um 25 Euro/100 kg übernommen. Für drahtwurmfreie, kleinpackungsfähige Premiumware mit AMA-Gütesiegel sind bis zu 30 Euro zu erzielen. In Oberösterreich wurden zuletzt bis zu 29 Euro/100 kg bezahlt.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier.

Quelle: aiz.info
, so das Agrarisches Informationszentrum aiz.info.

Veröffentlichungsdatum: 11.03.2019

Schlagwörter

Kartoffelmarkt, Österreich, Lagerbestände