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Kartoffelmarkt Österreich: Heimische Lagerbestände schwinden sehr rasch

01. April 2019

Die Vermarktungssituation bei Speisekartoffeln ist im Inland unverändert. Den Händlern werden zwar immer noch Erdäpfel in kleinen Mengen angeliefert, die Lagerbestände schwinden aber dennoch sehr rasch. Dazu trägt das extrem schlechte Verhältnis zwischen Rohware und verpackungsfähiger Ware bei, laut das Agrarisches Informationszentrum aiz.info.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffel
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Mit fortschreitender Lagerdauer wird die Ausbeute immer geringer.

An der generellen Situation bei den Erzeugerpreisen hat sich keine Änderung ergeben, wobei für sehr schöne freie Ware auch höhere Preise geboten werden. In Niederösterreich werden Speisekartoffeln meist um 25 Euro/100 kg übernommen. Für drahtwurmfreie, kleinpackungsfähige Premiumware mit AMA-Gütesiegel sind bis zu 30 Euro/100 kg zu erzielen. In Oberösterreich wurden zuletzt bis zu 29 Euro erlöst. Neben konventionellen Kartoffeln sollte auch das Angebot an Bioware aus Österreich noch bis Ostern reichen. Die Bereitstellung der vom Konsumenten gewünschten Kartoffelqualität ist im Biobereich ebenfalls die größte Herausforderung.


Quelle: lko.at/ aiz.info
 

Veröffentlichungsdatum: 01.04.2019

Schlagwörter

Kartoffel, Markt, Österreich, Heimische, Lagerbestände