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Kann Neuseeland die Produktion und Exporte von Äpfeln weiter steigern?

15. November 2019

Die Apfelexporte für 2019/20 sind mit einer Zunahme von 4% auf 405.000 Tonnen vorhergesagt, nachdem es 2018/19 einen Anstieg von 6% bei einer geernteten Fläche von vorhergesagten 10.180 ha gab, +4% gegenüber 2018/19. Neue Pflanzungen von Kernobstbäumen dehnen die Gesamtanbaufläche pro Jahr um 3% bis 4% weiter aus.

Bildquelle: Shutterstock.com Apfel
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Das wurde in dem jüngsten Bericht des Global Agricultural Information Network (GAIN) des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) berichtet.

Jedoch könnte sich der Grund für weitere Erhöhungen der gepflanzten und geernteten Fläche weiter schwächen. Zuvor war die Plantagenexpansion weiter durch gute Marktpreise und die Erwartung einer besseren Produktivität und höherer Preise aus intensiven Pflanzungen mit neuen kräftigen Farben und süßeren Sorten angetrieben. Wie berichtet, gehören nun zu den Einschränkungen der kräftige Mangel an geeignetem Land mit Wasserverfügbarkeit in der größten Apfelregion, Hawkes Bay, und neue Umweltregelungen, die vorgeschlagen werden, welche die Betriebskosten wahrscheinlich erhöhen werden und die Landnutzungsänderungsrechte für das ganze Land beschränken könnten.

Der Auslandslandwirtschaftsdienst (FAS) des USDA in Wellington sagt die Apfelproduktion 2019/20 mit 598.000 Tonnen (+3,7% gegenüber 2018/19) vorher, vor allem infolge der erweiterten Erntefläche.

Über zwei Drittel der Äpfel, die in Neuseeland erzeugt werden, werden als Frischäpfel exportiert, wobei die Lieferungen zunehmend auf asiatische Märkte gehen. Wegen der größeren Produktionsmenge und des höheren prozentualen Anteils der Äpfel, die Exportqualität haben, werden die Apfelexporte 2018/19 nun auf 391.000 Tonnen geschätzt, was ein Anstieg von 6% gegenüber 2017/18 wäre.
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Quelle: USDA FAS GAIN reports

Veröffentlichungsdatum: 15.11.2019

Schlagwörter

Neuseeland, Produktion, Exporte, Apfel