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Italien: Kleinere Kiwi-Menge - Asiatische Wanze als Hauptbedrohung bestimmt

28. Oktober 2019

Die jährliche Konferenz „Kiwi 2019/20: Ertragsschutz und Marktstrategie“ fand am Mittwoch, dem 16. Oktober, in der Handelskammer von Verona statt. Auf dieser informativen Veranstaltung waren die wichtigsten Schlussfolgerungen, dass Griechenland ein immer stärkerer Konkurrent wird und die asiatische Wanze als eine exponentielles Populationswachstum angesehen wird, das die Erklärung eines Notstands erfordert.


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Gemäß Zahlen, die CSO Ferrara aufbereitet hat und Elisa Macchi bekannt gab, wird die vermarktbare italienische Kiwi-Produktion der grünen Sorte und der dynamischen und zunehmend beliebteren gelben Sorte bei 371.225 Tonnen liegen, eine Abnahme von 6% gegenüber 2018. In Verona beträgt die geschätzte Produktion 22.379 Tonnen (-6%).

Laut „Il Giornale dei Veronesi“ verzeichnete das CSO weiterhin eine Abnahme der Anbaufläche von mehr als 10% vor allem infolge der Beseitigung toter Pflanzen. Die Präsenz von Hagelschaden, einige Fälle von Bacteriosis (Psa) und die Präsenz der asiatischen Wanze wurden auch berichtet.

Im Kampf gegen die asiatische Marmorierte Baumwanze sollte die Anerkennung des Katastrophenstatus in ganz Venetien gefordert werden, was unmittelbare Hilfe garantieren kann, hieß es in dem Nachrichtenbericht.

Auf die informative Veranstaltung folgt die IKO, die jährliche internationale Konferenz, wo die Kiwi-Produktionsschätzungen mitgeteilt und diskutiert werden. Redner waren Elisa Macchi, Direktorin des CSO Ferrara, und Massimiliano Pasini von Agrea.

Quelle: Camera di commercio Verona/ilgiornaledeiveronesi.it

Veröffentlichungsdatum: 28.10.2019

Schlagwörter

Italien, Kiwi, Menge, asiatische Wanze, Hauptbedrohung, Obst