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Italien folgt Frankreich mit Gesetz gegen Lebensmittelverschwendung

22. März 2016

Die Italienische Regierung ist bereit, ein Gesetzt einzuführen, dass kontrolliert, ob Supermärkte ungenutzte Lebensmittel wegwerfen, berichtet internationalsupermarketnews.com. Die neue Gesetzgebung wird Lebensmittelläden dazu verpflichten, ihre überflüssigen Lebensmittel an wohltätige Organisationen zu spenden. Damit wird Italien zu der zweiten europäischen Nation nach Frankreich, die Supermärkten verbietet, unverkaufte Lebensmittel wegzuwerfen oder zu vernichten.

Bildquelle: Shutterstock. Supermarkt
Bildquelle: Shutterstock.

Die Italienische Regierung wird den Supermärkten Anreize geben, die sich an den Lebensmittelspendenaktivitäten beteiligen. Hingegen hat die Französische Regierung gesagt, sie wird den Supermärkten Geldstrafen auferlegen, die unverkaufte Lebensmittel vernichten oder wegwerfen, so der Artikel.

Italien steht vor einem Abfallproblem von 12 Mrd. EUR, dem die Regierung durch das neue Gesetzt begegnen will. Der Gesetzentwurf muss noch durch das parlamentarische Unterhaus, bevor es eine Endabstimmung in dem Senat der Republik gibt.

Quelle: froutonea.com

 

Veröffentlichungsdatum: 22.03.2016

Schlagwörter

Italien, Frankreich, Gesetz, Lebensmittelverschwendung, Einzelhandel