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Inländische Gurken kamen meist aus dem Papenburger Raum

15. März 2018

Die Präsenz der niederländischen, belgischen und einheimischen Partien dehnte sich je nach Platz mal stärker und mal schwächer aus. Inländische Offerten kamen dabei meist aus dem Papenburger Raum; für sie musste beispielsweise in Berlin ca. 0,60 € je Stück gezahlt werden.

Bildquelle: Shutterstock.com Gurken
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Mit dem Anwachsen der mitteleuropäischen Chargen schränkte sich die Bedeutung der spanischen ein. Zudem bewirkte die Ausweitung des Sortimentes auf fast allen Plätzen sinkende Notierungen, da die Verfügbarkeit das Interesse überragte. Die Händler mussten spätestens ab der Wochenmitte Abstand von ihren bisherigen Forderungen nehmen.

Grafik BLE-Marktbericht KW 10 / 18

In Frankfurt kosteten Produkte mit 500/600 g lediglich 6,50 € je 24-Stück-Kiste. Griechenland und Frankreich rundeten das Geschehen mit geringeren Mengen ab. Bei den Minigurken dominierten die Niederlande und die Türkei; Deutschland ergänzte ebenso wie Spanien und Marokko. Türkische Offerten litten mancherorts unter Konditionsschwierigkeiten. In Hamburg verteuerten sich niederländische Früchte infolge einer begrenzten Konkurrenzsituation.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 10 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 15.03.2018

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BLE, Gurken, Marktbericht