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Hamburg Süd: Anpassungen im EMCS-Dienst zwischen Mexiko, Zentralamerika, der Karibik und Nordeuropa

29. Mai 2018

Die Hamburg Süd passt die Hafenfolge ihres EMCS-Dienstes zwischen Mexiko, Zentralamerika, der Karibik und Nordeuropa an. Im EMCS-Service werden sieben hochmoderne 3.800 TEU-Neubauten eingesetzt. Diese speziell gebauten Schiffe verfügen über eine hohe Anzahl von Reeferanschlüssen für den Transport sensibler Kühlladung.

Foto © Hamburg Süd St Teresa
Foto © Hamburg Süd

Ab Juni werden im EMCS die folgenden Häfen wöchentlich angelaufen: Puerto Moin (Costa Rica) – Cork (Irland) – Tilbury (UK) – Antwerpen (Belgien) – Bremerhaven (Deutschland) – Altamira (Mexiko) – Veracruz (Mexiko) – Port of Big Creek (Belize) – Manzanillo (Panama).

Mit dem EMCS profitieren Kunden weiterhin von schnellen Transitzeiten und einer breiten Hafenabdeckung von Mexiko, Belize, Panama und Costa Rica nach Nordeuropa. Die südgehende Direktverbindung von Nordeuropa nach Vera Cruz und Altamira in Mexiko bleibt bestehen, wodurch das ansonsten für US-Häfen erforderliche 24-Stunden Advanced Manifesting entfällt.

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Quelle: Hamburg Süd

Veröffentlichungsdatum: 29.05.2018

Schlagwörter

Hamburg Süd, EMCS-Dienst, Mexiko, Zentralamerika, der Karibik, Nordeuropa