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Hamburg Süd und Internationales Maritimes Museum Hamburg schließen Kooperation

24. April 2019

Die Hamburg Süd und das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) haben eine Kooperation für die Erschließung und Präsentation der historischen Sammlung der Hamburger Reederei beschlossen. Ziel ist es, die Geschichte der 1871 gegründeten Hamburg Süd anhand von wichtigen Bildern, Schiffsmodellen, Schriftstücken sowie weiteren Exponaten und Akten aus dem Archiv in Form einer Dauerausstellung der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Foto © Hamburg Süd Group
Ein Ölgemälde aus frühen Hamburg Süd-Tagen. Es zeigt in der Mitte die 1881 erbaute "Corrientes" sowie (r.) die "Rio", eines der drei ersten Schiffe der Reederei, das im Gründungsjahr 1871 gekauft wurde. Foto © Hamburg Süd Group

Geplant ist zudem eine große Sonderausstellung zum 150-jährigen Bestehen der Reederei im Jubiläumsjahr 2021. Die historische Sammlung soll darüber hinaus dauerhaft im Internationalen Maritimen Museum, einem der weltweit führenden Museen im maritimen Bereich, zu Forschungszwecken zur Verfügung stehen.

Foto © Hamburg Süd Group
Die Hamburg Süd und das Internationale Maritime Museum Hamburg (IMMH) haben eine Kooperation für die Erschließung und Präsentation der historischen Sammlung der Hamburger Reederei beschlossen, die heute zu den zehn größten Containerreederei-Marken weltweit gehört. Im Bild: die Cap San Marco. Foto © Hamburg Süd Group

Die Finanzierung der mehrjährigen Vorarbeiten und der Ausstellungen ist durch eine bedeutende Spende der Oetker-Familie sichergestellt, in deren Eigentum sich die Hamburg Süd über acht Jahrzehnte lang befand. 2017 verkaufte die Familie die Reederei an die heutige Gesellschafterin Maersk, die weltgrößte Linienreederei mit Sitz in Kopenhagen. Maersk unterstützt die Kooperation ebenfalls.

Quelle: Hamburg Süd

 

Veröffentlichungsdatum: 24.04.2019

Schlagwörter

Hamburg Süd, International, Maritimes Museum Hamburg, Kooperation