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Hamburg Fruchtterminal setzt auf weiteren Konecranes Gottwald Hafenmobilkran

06. März 2017

Konecranes Gottwald Hafenmobilkrane sind im weltweiten Fruchtumschlag weiterhin stark nachgefragt. Das HHLA Frucht- und Kühl-Zentrum, ein Unternehmen der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und des Terminalbetreibers SEA-invest, hat Ende 2016 in seinem Mehrzweck-Terminal in Hamburg einen diesel-elektrischen Modell 4 Hafenmobilkran von Konecranes in der Zweiseil-Variante G HMK 4406 in Betrieb genommen.

Foto © Konecranes
Foto © Konecranes

Das Umschlaggerät fertigt in Hamburg im Mehrzweckterminal O’Swaldkai vor allem Kühlschiffe ab, die Bananen transportieren. Der G HMK 4406 kann die empfindlichen Früchte sowohl auf Paletten aus dem Laderaum hieven als auch Kühlcontainer löschen, die als Decksladung ankommen. Mit einer maximalen Traglast von 100 Tonnen und einer Ausladung bis zu 46 Metern ist er zudem für den Umschlag von Schwergütern und Projektladung geeignet.

Axel Hoeckrich, Geschäftsführer der HHLA Frucht- und Kühl-Zentrum GmbH: „Mit dem neuen Hafenmobilkran können wir die zunehmende Zahl von Containern, die mittlerweile an Bord der Fruchtschiffe trans-portiert werden, effizient löschen. Das Gerät ersetzt hierbei eine alte Containerbrücke. Es kann zudem Frucht-Paletten löschen, und seine Vielseitigkeit eröffnet uns potenziell noch mehr neue Geschäftsfelder. Mit diesem modernen Kran stärken wir den Fruchthafen Hamburg, der schon heute der bedeutendste Standort für Fruchtumschlag und -handel in Deutschland ist.“

Bereits seit dem Jahr 2003 vertraut die HHLA beim Fruchtumschlag auf Hafenmobilkrantechnologie von Konecranes. Damals gingen zwei kleinere HMK 90 E Krane der Generation 4 nach Hamburg, die nach wie vor im Einsatz bei der HHLA sind. 

www.konecranes.de 

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Veröffentlichungsdatum: 06.03.2017

Schlagwörter

Hamburg, Fruchtterminal, Konecranes Gottwald, Hafenmobilkran