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Gruventa hat Wachstumsmärkte im Blick: China, Südafrika und Naher Osten

24. Januar 2018

Die Wachstumsmärkte China, Südafrika und Naher Osten sind für das laufende Jahr zu einem Handelsziel von wertvollem Interesse für das spanische Obst- und Gemüseunternehmen Gruventa geworden. Das Unternehmen aus Murcia wächst weiter, wobei es auf die breitere Streuung der Märkte neben seinem Hauptmarkt, die Europäische Union, setzt.

Foto © Gruventa
Foto © Gruventa

Quellen des Unternehmens erklärten, „aufgrund des großen Handelswettbewerbs, der in den internationalen Märkten im Moment existiert, und infolge der enormen Globalisierung, in der wir leben, arbeiten wir an der Stärkung unserer Präsenz in neuen Wachstumsmärkten, wo wir kräftig zulegen können und die als ergänzende Märkte zu der EU dienen“.

Die Quellen sagten weiter, „wir wollen in den erwähnten Märkten mit mindestens 15% wachsen und die hochqualitativen Produkte wie Zitrusfrüchte und Obst verkaufen, und wir werden sie durch eine außergewöhnliche Plattform wie die Handelsmesse Fruit Logistica stärken, an der wir Anfang Februar in Berlin teilnehmen.“

Größere Internationalisierung

In diesem Zusammenhang haben die Verantwortlichen von Gruventa auch kommentiert, „unsere Vision ist aktuell, unsere Internationalisierung zu verstärken, neue Verbrauchermärkte anzusteuern, indem wir ihnen hochqualitative Produkte und Lebensmittelsicherheit liefern, und es wird uns ermöglichen, eine Handelsstrategie zu etablieren, die uns zu Wachstum unserer Exporte in den kommenden Jahren führen wird, ohne Eile, aber auch ohne Unterbrechung. Wir sind uns gewiss, dass unser natürlicher Markt die Europäische Union ist, aber dass es entscheidend ist, neue Märkte zu beliefern, um dem europäischen Markt einen Raum zu entflechten, der ohne Zweifel kommerziell sehr massiv ist.“

Gruventa verkauft mehr als 35.000 Tonnen jährlich und liefert mehr als 25 Obst- und Gemüseprodukte an mehr als 40 Länder weltweit.

Quelle: Gruventa

Veröffentlichungsdatum: 24.01.2018

Schlagwörter

Gruventa, Wachstumsmärkte, China, Südafrika, Naher Osten