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Grüne Woche: Thailand lockt mit Bananenblüten-Salat und frittierten Grillen

22. Januar 2019

„Deutschland und Thailand arbeiten auf vielen Ebenen zusammen, wir wollen diese Kooperationen ausbauen und die Grüne Woche bietet dafür gute Gelegenheiten“ sagte Botschafter Dr. Dhiravat Bhumichitr.  

Bildquelle: Shutterstock.com Bananen
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Aktuelle Presseberichte von der Grünen Woche 2019

Bereits zum fünften Mal ist das Land mit einem offiziellen Stand auf der Messe vertreten und präsentiert sich in diesem Jahr unter dem Motto „Happy Green Market“ mit einem neuen Konzept, bei dem Innovation und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. So wird bei der Verkostung von Spezialitäten wie in Deutschland sonst nicht erhältlichen Bananensorten, Salat aus Bananenblüten, scharfen Pilzen und frittierten Grillen auf Plastikgeschirr verzichtet. Königliche Stiftungen zeigen Nüsse und andere Agrarprodukte aus der erfolgreichen Umwandlung ehemaliger Opiumfelder im Norden des Landes. Am Montag, Mittwoch und Freitag gibt es Kochshows und die beiden Restaurants bieten Bioprodukte sowie traditionelle Speisen in einer neuen Interpretation. „Unsere Agrarprodukte entsprechen den EU-Standards“ betonte der Botschafter und hofft auf das Zustandekommen des lange angestrebten Freihandelsabkommens mit Europa.
Halle 6.2, Kontakt: Saipin Schneider, T: +49 177 9399213, E-Mail: saipin@thaiembassy.de

Aus aller Welt

Ministerin: Niederlande sind Vize-Weltmeister beim Agrarexport
Die Niederlande haben 2018 landwirtschaftliche Erzeugnisse im Gesamtwert von 90,3 Milliarden Euro exportiert (2017: 90,1 Mrd) und sind damit nach den USA der weltweit zweitgrößte Agrarexporteur. Deutschland ist dabei mit 22,8 Milliarden Euro der mit Abstand größte Abnehmer vor Belgien (10,2 Milliarden). „Die Exportzahlen zeigen erneut, dass der niederländische Agrarsektor ein wichtiger Akteur in der Nahrungsmittelproduktion für eine wachsende Weltbevölkerung ist“, sagte Landwirtschaftsministerin Carola Schouten bei der Bekanntgabe der Zahlen anlässlich der Eröffnung des Standes ihres Landes auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin. „Unser Know-how und unsere Innovationskraft wollen wir auch einsetzen, um die Umstellung auf eine Kreislaufwirtschaft zu realisieren. Das gibt Agrar-Innovationen in den Niederlanden neue Impulse, die unsere Stellung auf dem Weltmarkt weiter stärken.“
Halle 12, Kontakt: Femke Meijer, T: +49 160 96362170, E-Mail: femke.meijer@minbuza.nl

Österreich: Kontinuierlicher Anstieg der Agrarexporte
Der Aufwärtstrend bei den österreichischen Agrar- und Lebensmittelexporten setzt sich kontinuierlich fort. Dies gab Agrarmarkt Austria Marketing bei einer Pressekonferenz anlässlich der Grünen Woche in Berlin bekannt. Danach wurden 2018 nach ersten Hochrechnungen Agrarprodukte und Lebensmittel im Wert von 11,5 Milliarden Euro exportiert. Damit stiegen die Ausfuhren um knapp vier Prozent gegenüber dem Jahr zuvor. Mehr als ein Drittel der weltweiten agrarischen Exporte Österreichs geht nach Deutschland. Italien steht mit 1,2 Milliarden Euro an zweiter Stelle, die USA liegen auf Platz drei. Die wichtigste Produktgruppe im Agrarexport sind alkoholfreie Getränke, auf Platz zwei folgt Käse. Weitere bedeutende landwirtschaftliche Warengruppen unter den Top 10 sind Tierfutter, Rind- und Schweinefleisch sowie Milch und Rahm. Seit EU-Beitritt konnte das Alpenland die Ausfuhren seiner Export-Klassiker – allen voran Käse und Fleischzubereitungen – um fast 500 Prozent steigern.
Halle 15.1, Stand 139a, Kontakt: Manuela Schürr, T: +43 50 315 14 01,
E-Mail: manuela.schuerr@amainfo.at

Ukraine will Agrarexporte weiter steigern
Als „einzigartige Gelegenheit, sich mit dem ganzen Kontinent zu treffen“, hat der ukrainische Agrarminister Maksym Martynyuk die Internationale Grüne Woche bezeichnet. Das osteuropäische Land ist seit 2013 erstmals wieder auf der IGW vertreten. Der Minister verspricht sich davon eine verstärkte Koordination mit den europäischen Partnern, mit denen man gleiche Vorstellungen über die zukünftige Agrarpolitik teile, wie Martynyuk unmittelbar nach einem Treffen mit seinem ungarischen Kollegen sagte. „Die Landwirtschaft in unserem Land hat sich sehr gut entwickelt“, fuhr er fort. Deshalb sei der Stand auch deutlich vergrößert worden. Als Beispiel nannte der Minister, dass trotz verhältnismäßig schlechter Ernte im vergangenen Jahr die Exporte von Weizen und Mais um 120 Prozent gestiegen seien. Verstärkt werden sollten auch die Exporte von Rindfleisch und Geflügel sowie von Futtermitteln.
Halle 7.2a, Stand 100, Kontakt:Olena Solokha, T: +38 0 97 691 3011,
E-Mail: olena.solokha@minagro.gov.ua 

Aserbaidschan möchte sich im Bio-Markt etablieren
Aserbaidschan macht auf der Grünen Woche in Bio. 15 Unternehmen stellen sich mit ihren Produkten dem Urteil der Messebesucher. Das Angebot erstreckt sich von Obstsäften, Mineralwasser, Trockenobst, Wein, Tee bis zu verschiedenen Marmeladen aus Granatapfel, Erdbeere, Brombeere, Apfel und mehr. „Die Produkte sind biologisch erzeugt und zertifiziert. Wir möchten unsere heimischen Erzeugnisse noch mehr auf dem europäischen Markt bekannt machen und weitere Investoren aus dem Ausland gewinnen“, sagt Anar Nuriyev, Marketing Manager von Azpromo.
Halle 6.2, Stand 201, Kontakt: Anar Nuriyev, Telefon: +994 55 227 03 59, E-Mail: anuriyev@azpromo.az

Schweiz: Talerschwingen und Chässchnitten genießen
Beim Talerschwingen können Besucher der Grünen Woche in Berlin tief in urige Schweizer Traditionen eintauchen. In Tonschüsseln müssen die „Talerschwinger“ ein Fünffrankenstück durch Schwingen der Hand an schrägen Wänden entlangrollen lassen, ohne dass die Münze den Boden der Schüssel berührt. Das rollende Fünfrankenstück erzeugt dabei Töne, weswegen das Talerschwingen auch Eingang in die Schweizer Volksmusik gefunden hat. Im Stil einer modernen Schweizer Skihütte präsentiert sich das Schweizer Restaurant mit warmen und kalten Leckereien. Am „Take away“ „Le Bar Suisse“ erwarten unterschiedliche Käsezubereitungen wie Fondue, Raclette und „Chässchnitten“ die hungrigen Besucher, die auch nicht auf typische Schweizer Schokoladen und Weine verzichten müssen.
Halle 17, Stand 100, Kontakt: Heidi Schmieding, Telefon +49 171483,78,73, E-Mail: h.schmieding@fairteam.ch

Kosovo sucht Business-Kontakte
Kosovo ist zum ersten Mal mit einem Stand auf der IGW 2019 vertreten. „Wir wollen unser junges Land bekannt machen“, sagt Arber Muhaxheri vom Handels- und Industrie-Ministerium in Pristina. Der staatliche Stand wirbt für sechs Produzenten von Agrarprodukten und Lebensmitteln wie Snacks, Wein oder Energy Drinks. Von letzteren gehen bereits 49 Prozent der kosovarischen Produktion in den Export, aber es sollen noch mehr werden. „Wir suchen vor allem Business-Kontakte mit Unternehmen, die bereit sind, unsere Produkte im Ausland zu vertreiben.“ Muhaxheri hofft auf regen Besuch von Geschäftsleuten in der kommenden Woche.
Halle 6.2b, Stand 211, Kontakt: Arber Muhaxheri, T: +338 49 111 164,
E-Mail: arber.muhaxheri@rks-gov.net 

Tages-Themen der Grünen Woche

Bundeskanzlerin Merkel auf dem GFFA
Auf Einladung von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner sprach Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel auf dem Global Forum for Food and Agriculture zur Digitalisierung in der Landwirtschaft. Vor rund 70 Agrarministern aus aller Welt sagte die Bundeskanzlerin im CityCube Berlin: „Der Kampf gegen den Hunger nimmt in den kommenden Jahren eine zentrale Rolle ein. Eine Welt ohne Hunger ist eines der ausgesprochenen Ziele. Sie sind heute hier, um scheinbar unvereinbare Dinge zusammenzubringen: eben jenen Kampf gegen den Hunger sowie den Kampf für einen bewussten Umgang mit Ressourcen. Für Beides ist die Digitalisierung sehr viel mehr Chance als Risiko.“ Bundesministerin Julia Klöckner erklärte hierzu: „Der Ausbau digitaler Anwendungen und Lösungen kann die Landwirtschaft weltweit produktiver und gleichzeitig nachhaltiger machen. Sie bietet damit das große Potential, mehr Menschen satt zu machen.“ Das Global Forum for Food and Agriculture – das „Davos der Landwirtschaft“ – sei eine einzigartige Plattform zum multilateralen Austausch, so die Bundesministerin.
Kontakt: Wolfgang Rogall, T: +49 30 3038 2218, E-Mail: rogall@messe-berlin.de

#Lebensministerium: Der geballte Charme der Regionen
Mit der Globalisierung wächst bei Verbraucherinnen und Verbrauchern zunehmend der Wunsch nach Nähe, Authentizität und Unverwechselbarkeit. Sie möchten wissen, woher ihre Lebensmittel kommen, und am liebsten möchten sie mit ihnen ein Gesicht und eine Geschichte verbinden. In Halle 23a ist das möglich: 150 Produktköniginnen und -könige aus Deutschland, Italien und Österreich stellen die kulinarischen und kulturellen Besonderheiten ihrer Regionen vor. In der Schauküche bereiten sie Spezialitäten zur Verkostung vor, auf der Bühne und am Stand der Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e. V. zeigen sie den Messegästen, was ihre Heimat so einzigartig macht und warum sie sich für sie engagieren. Ob Kaiserstühler Kirschenkönigin oder Fehmarner Rapsblütenkönigin, Nienburger Spargelkönigin oder Kremmener Erntekönigin, Pündericher Weinkönigin oder Besseringer Linsenkönigin: Wer regionale Vielfalt hautnah erleben möchte, ist in Halle 23a genau richtig.
Halle 23a, Stand der Arbeitsgemeinschaft Deutsche KönigInnen e. V., Kontakt: Matthias Roeper; Tel.: +49 (0)171-1252604, E-Mail: matthias.roeper@t-online.de

Erlebnisbauernhof: Natur- und Pflanzenschutz mit Drohnen
Selbstfliegende Drohnen sind aus Natur-und Pflanzenschutz nicht mehr wegzudenken. Darauf macht der Deutsche Raiffeisenverband bei seinem Messeauftritt auf der Grünen Woche aufmerksam. Per Touchscreen können Besucher erleben, wie Drohnen mit Wärmebildkameras Rehkitze auf Wiesen und Feldern aufspüren und diese damit leicht vor dem sicheren Mähtod geschützt werden können. Ein weiterer Einsatz von Drohnen ist beispielsweise das problemlose Ausbringen von Larven der Schlupfwespe. Deren Lieblingsmahlzeit ist der Maiszünsler, ein Insekt das sich vornehmlich Maispflanzen ernährt und in Maisfeldern großen Schaden anrichtet“, erläutert Claudia Döring vom Deutschen Raiffeisenverband.
Halle 3.2, Stand 108, Kontakt: Claudia Döring, Telefon: +49 173 52 77 568,
E-Mail: doering@drv.raiffeisen.de 

Partnerland Finnland: Naturparadies im Norden
Finnland möchte sich auf der Grünen Woche auch als Reiseland vorstellen. Neben Natur- und Abenteuerreisen will das Land vor allem kulinarische Reisen hervorheben, bei denen man viel über die Besonderheiten der finnischen Küche sowie über Land und Leute lernen kann. Finnland hat viel zu bieten: interessante Architektur, sehenswerte Naturereignisse – wie Polarlichter im hohen Norden – oder Übernachtungen in ungewöhnlichen Hotels, wie Eishotels, in umgebauten Leuchttürmen oder in Helsinki in einem ehemaligen Gefängnis, um nur einige Highlights zu nennen. Wichtig ist dabei immer auch ein Saunabesuch, denn das ist Teil des finnischen Lifestyles! Ein kleiner Vorgeschmack erwartet Messebesucher beim Gemeinschaftsstand des Seenlands Saimaa: Hier steht eine Kabine, in der man dem Messetrubel durch ein wenig Ruhe und typische Naturklänge kurzzeitig entfliehen kann.
Halle 10.2, Kontakt: Nina Parzych, T: +49 174 307 0019, E-Mail: nina.parzych@genius.de

Grüne Woche 2019: Ministerpräsident Woidke eröffnet Brandenburg-Tag
Hähnchenpralinen, Aal, Spritzkuchen, Likör, Gurke, Schokolade, Kuchen, Bier, Wasser… Etwa in dieser Reihenfolge tischten die Aussteller ihrem Ministerpräsidenten beim Rundgang am Brandenburg-Tag ihre Spezialitäten auf. Dietmar Woidke aß und trank sie gerne, zusammen mit seinem Agrarminister Jörg Vogelsänger, und freute sich, dass er hinter den Ständen auf Menschen traf, die genau so freundlich zu ihm waren wie er zu ihnen. Keine Ernte-, Spargel- oder Milchkönigin entging seiner landesväterlichen Umarmung. „Genau richtig, dass ihr das macht“, lobte Woidke am Stand für tierfreundliche Hähnchenaufzucht die Videos und Prospekte. „Ja, dieses Fleisch kostet mehr“, aber das sei es wert. Und natürlich schwang der Ministerpräsident den Dirigentenstab vor dem Polizeiorchester für die Landeshymne „Märkische Heide“. Schließlich wohnte Woidke der Staffelstab-Übergabe für das traditionelle Erntefest vom Amt Neuzelle an den diesjährigen Gastgeber Passow in der Uckermark bei.
Halle 21, Stand 155, Kontakt: Jens-Uwe Schade, T: +49 172 392 72 02,
E-Mail: dagmar.schott@mlul.brandenburg.de

Aus deutschen Regionen 

Eisbein-Sandwich und Berliner Luft mit Chili aus der Hauptstadt
Kreative Vertreter der Food-Startup-Szene und Traditionsunternehmen – so präsentiert sich die Hauptstadt in der neu designten Berlin-Halle auf der Grünen Woche. Thomas Panneck aus Neukölln, sonst mit seinem Foodtruck auf Festivals anzutreffen, will Zugezogene und Touristen für die Berliner Küche begeistern und präsentiert ein Eisbein-Sandwich mit Erbsen-Senf-Püree sowie Spreewälder Sauerkraut im Schusterjungen. Ebenfalls in Neukölln produziert der Ire Jonathan O’Reilly seine Crazy Bastard Saucen in sieben Geschmacksrichtungen von Jalapeno-Dattel (mild) bis Trinidad Scorpion & Clementine (extrascharf). Cihan Ozangil aus Mitte liefert Zuckerrohr samt Pressmaschine an Gaststätten und Wellnesseinrichtungen, um das exotische Getränk auch in Deutschland verfügbar zu machen. Und Felix Zocher von der Traditionsbrennerei Schilkin aus Kauldorf präsentiert die neueste Variante des kultigen Pfefferminzlikörs „Berliner Luft“ in der Geschmacksrichtung „Chilleoké“ (Chili, Kirsch, Schoko).
Halle 21b, Kontakt: Thomas Panneck, T: +49 177 5475052, E-Mail: info@pannek-seine-budike.berlin; Jonathan O’Reilly, T: +49 30 92287098, E-Mail: mail@crazybsauce.com; Cihan Ozangil, T: +49 163 3634455, E-Mail: info@supercane.de; Felix Zocher, T: +49 1520 5608048,
E-Mail: felix.zocher@schilkin.de

NRW definiert „Natur“ und „Genuss“ neu
Nordrhein-Westfalen hat seinen Auftritt auf der Grünen Woche neu gestaltet. In der Halle 5.2a sind „Natur“, „Genuss“ und „Land(wirtschaft)“ als neue Flächen dazu gekommen und Ausstellerinseln ergänzt worden. Zum ersten Mal können sich die Messegäste auch digital an einem zentralen Infopunkt und an Stelen über Landwirtschaft und Umwelt im bevölkerungsreichsten Bundesland informieren. Einen echten Blickfang für Besucher bieten als Agrarprodukte kostümierte Menschen, die durch die Halle laufen – darunter ein Baum für den Landesbetrieb Wald und Holz NRW. Insgesamt 24 Ausrichter sorgen für Vielfalt an den Inseln, den zahlreichen Einzelständen und auf der Bühne, auf der Kochshows und spannende Mitmachaktionen stattfinden.
Halle 5.2a, Stand 150, Kontakt: Jürgen Sons, T: +49 172 7995 1116
E-Mail: juergen.sons@lanuv.nrw.de  

Brandenburg: pro agro Marketingpreis zum 20. Mal verliehen
Zu den Höhepunkten des ersten Messetags (18.01.) in der Brandenburg-Halle zählte die Verleihung des 20. pro agro Marketingpreises. Unter dem Motto „Innovative Produkte und Produktvermarktung“ erhielten die drei Erstplatzierten der drei Bewertungskategorien den pro agro Marketingpreis 2019. Der erste Preis in der Kategorie Ernährungswirtschaft ging an MEA ROSA aus Groß Gastrose für die Sweet Garden Confiture „Gubener Spilling“. In der Kategorie Direktvermarktung gewann die Firma SOREEGIO aus Finsterwalde mit ihrem Vermarktungskonzept für regionale Produkte. Und die Dietrich & Kokosnuss OHG aus Bad Belzig erreichte in der Kategorie Land- und Naturtourismus Platz eins für ihr Angebot „Coconat Workation Retreat“, laut Anbieter eine innovative Mischung aus Landhotel und „Coworking Space“. Insgesamt gab es 44 Einreichungen aus allen Landkreisen Brandenburgs, die von einer Fachjury bewertet wurden.
Halle 21a, Stand 127, Kontakt: Kristin Mäurer, T: +49 33 230 20 77,
E-Mail: maeurer@proagro.de

Lust und Appetit auf Sachsen
„Sachsen lässt sich zu jeder Jahreszeit und mit allen Sinnen genießen“, so Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt. „Unsere Präsentation des Freistaates in der Halle 21b auf der Grünen Woche in Berlin soll Lust und Appetit auf eine Reise nach Sachsen machen.“ Insgesamt 33 Unternehmen und Verbände aus dem Freistaat stellen sich dieser Aufgabe als Lust- und Appetit-Macher. Neu oder wieder mit dabei sind diesmal vier Aussteller, und zwar die Heinrichsthaler Milchwerke GmbH aus Radeberg, Pasta Saxonia aus Pirna, die Reichenbacher Wurstfabrik Walter Schaller und die Wurzener Nahrungsmittel GmbH. Außerdem können Besucher neue Bierkreationen wie Feldschlößchen Kellerbier naturtrüb oder Craft-Biere der Stonewood Braumanufaktur, sortenreine Traubensäfte, handgefertigte Teigwaren mit Kräutern und Gewürzen, erfrischende Eissorten, deftige Fleisch- und Wurstwaren, Käsespezialitäten und köstlichen sächsischen Fisch verkosten.
Halle 21b, Kontakt: Frank Meyer, Tel.: +49 351 56 42 00 60, E-Mail: presse@smul.sachsen.de
 

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Quelle: Internationale Grüne Woche Berlin - IGW

Veröffentlichungsdatum: 22.01.2019

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