Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Große Trockenheit und Hitze in Ost- und Südniederlanden verursacht Probleme

30. Juli 2019

Die Niederländische Obsterzeugerorganisation (NFO) berichtete über die Trockenheit und Hitze, mit der die Erzeuger zurechtkommen müssen. Trotz des Regens der vergangenen Wochen gibt es noch ein großes Niederschlagsdefizit in dem Osten und Süden der Niederlande, so der neue Trockenheits-Monitor vom 24. Juli.

Bildquelle: Shutterstock.com obst
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Zudem wird auch Schaden durch Sonnenbrand bei verschiedenen Unternehmen in den Niederlanden und Belgien bei Äpfeln und auch Birnen berichtet, fügte die NFO hinzu. Dieses Jahr gibt es keine Bewässerungsverbote, sodass jene, die bewässern können, sehr beschäftigt sind. Zudem kann bei diesen hohen Temperaturen das Besprengen in Kombination mit schwarzer Fruchtfäule auch schwierig sein.

Trockenheit

Die Grundwasserniveaus bleiben an vielen Orten in dem Osten und Süden zu niedrig. National ist das Niederschlagsdefizit 159 mm. Das ist mehr als der Durchschnitt um diese Zeit des Jahres (rund 100 mm), sagt der Bericht.

Zudem wird Beratung über mikrobiologische Risiken von Oberflächenwasser und Beckenwasser gegeben. Die NFO sagt, dass ein Erzeuger für die Verwendung von Wasser für Obst und Gemüse in verschiedenen Anwendungen (Bewässerung, Ertragsschutzanwendungen) Risikobewertung durchführen muss, um die möglichen Lebensmittelsicherheitsrisiken zu planen, wie sie unter anderem in den GLOBALG.A.P.-Kriterien festgehalten sind.

Quelle: NFOFruit.nl
 

 

Veröffentlichungsdatum: 30.07.2019

Schlagwörter

Trockenheit, Hitze. Ost, Süd, Niederlande, Probleme, Obst, Anbau, fruchthandel