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Granatäpfeln aus der Türkei könnte der Eintritt in die USA gewährt werden

07. Juli 2017

Der Aufsichtsdienst für Tier- und Pflanzenschutz (Animal and Plant Health Inspection Service, APHIS) des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) veröffentlichte eine vorgeschlagene Entscheidung, die den Import von Granatäpfeln aus der Türkei auf das Festland der Vereinigten Staaten (USA), einschließlich Alaska, erlauben würde.

Bildquelle: Shutterstock.com Granatäpfeln
Bildquelle: Shutterstock.com

Nach Abschluss einer umfassenden Schädlingsrisikoanalyse hat der APHIS entschieden, dass in der Türkei erzeugte Granatäpfel sicher unter einer Systemannäherung importiert werden können.

Die Systemannäherung würde eine Reihe von Absicherungen erfordern, die in dem Fruchtproduktionskontinuum angewendet werden, um jedes Risiko effektiv zu reduzieren. Dies umfasst unter anderem die Registrierung und Überwachung der Produktionsstätten und Verpackungshäuser, schädlingsfreie Produktionsorte, Plantagenhygiene, Überwachung, Schädlingskontrollpraktiken, Fruchtdesinfektion, Kältebehandlung und Rückverfolgbarkeit.

Zudem werden die Granatäpfel innerhalb von 24 Stunden nach der Ernte in schädlingssicheren Behältern verpackt oder für den Transport auf das Festland der USA abgedeckt werden müssen. Alle Lieferungen erfordern ein Pflanzenschutzzertifikat mit einer zusätzlichen Erklärung, die besagt, dass die Ganatäpfel inspiziert und als frei von Quarantäneschädlingen befunden worden sind und in Übereinstimmung mit den vorgegebenen Anforderungen erzeugt wurden.

Der APHIS wird alle Kommentare sorgfältig überdenken, die bis zu dem Fristablauf eingegangen sind, und dann seine Entscheidung bezüglich jeder Änderung der Importregelungen des Amtes für Granatäpfel aus der Türkei auf das Festland der USA treffen.

Quelle: USDA

Veröffentlichungsdatum: 07.07.2017

Schlagwörter

Granatäpfeln, Türkei, USA