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Gewächshäuser erstrecken sich in der chinesischen Wüste

29. August 2019

Die Stadt Jiuquan (nordwestliche Gansu-Provinz), die an der Grenze der Badain-Jaran-Wüste liegt, hat vor einigen Jahren ein Programm gestartet, um Gewächshäuser in der Wüste zu bauen. Es wurden bereits mehr als 1.666 ha Gewächshäuser installiert. 

Bildquelle: Shutterstock.com KAs
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Die Provinz Gansu hat eine lange und enge Route zwischen der Mongolischen Hochebene im Norden und den Ausläufern der Tibet-Hochebene im Süden. Das Gebiet Jiuquan mit der Stadt Jiuquan liegt in der nordwestlichen Provinz Gansu. An der Grenze der Wüste von Badain Jaran hatte die Stadt Porbele zum kämpfen, ihre Wirtschaft zu entwickeln.

In den letzten Jahren wurde ein Programm des Gewächshausbaus in der Wüste begonnen. Jetzt gibt es 1.666 ha Gewächshäuser, wo Gemüse, Speisepilze und Trauben angebaut werden.

Die Gewächshäuser nutzen Tröpfchenbewässerung und Sprinklerbewässerung, was den Wasserverbrauch um bis zu 50% gegenüber normalen Farmbetrieben reduziert. Das genutzte Wasser kommt aus den Qilian-Bergen (5.500 m Höhe). Das längere Sonnenlicht und die bedeutenden Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht begünstigen die Erträge.

Die Gewächshäuser nutzen die neusten Technologien aus dem Blickpunkt der Kultur, Kontrolle und Überwachung von Wasser und Düngern aus, aber auch der Temperatur und Feuchtigkeit in Echtzeit und aus der Ferne kontrollierbar durch Anwendungen (Apps) auf Smartphones.

Quelle: fructior.com/xinhuanet.com

 

Veröffentlichungsdatum: 29.08.2019

Schlagwörter

Gewächshäuser, China, Wüste