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GEPA-Geschäftsbericht 2017: 19,8 Millionen Euro Importvolumen im Süden

29. November 2018

Im neuen GEPA-Geschäftsbericht für 2017 blickt das Fair Handelsunternehmen wieder auf ein vielfältiges Geschäftsjahr zurück. Der Bericht spiegelt wider, wie sich die GEPA in vielen Bereichen entwickelt hat – vom neuen Sortiment „Taste Fair Africa“ bis zum Engagement für Klimagerechtigkeit oder der Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems.

Foto © GEPA - The Fair Trade Company/C. Nusch
Kleine Handwerksbetriebe: Einer davon ist CO-OPTEX in Indien, der GEPA-Partner für handgemachte Heimtextilien aus Fairem Handel. Titelfoto GEPA-Geschäftsbericht. Foto © GEPA - The Fair Trade Company/ C. Nusch

Wer hat vom Fairen Handel profitiert?

logoInsgesamt hat die GEPA im Kalenderjahr 2017 für 19,8 Millionen Euro (rund 22,2 Millionen US-Dollar) Ware bei ihren Handelspartnern – vor allem im Süden – eingekauft. Dies verteilt sich insgesamt auf 144 Handelspartner wie etwa Genossenschaften oder kleine Handwerksbetriebe. Damit konnten 34 Handelspartner in Afrika, 70 in Lateinamerika, 37 in Asien und drei in Europa vom Fairen Handel und seinen Leistungen wie etwa fairen Preisen profitieren.

Der Geschäftsbericht bildet die Ergänzung zur GEPA-Jahrespressekonferenz im Mai dieses Jahres, bei der die Umsatzzahlen 2017 vorgelegt wurden: Der Fair Trade-Pionier konnte sich 2017 mit einem Großhandelsumsatz von 72,4  Millionen Euro – geringfügig unter Vorjahresniveau – stabil darstellen (minus 1,9 Prozent).

Quelle: GEPA – The Fair Trade Company

 

Veröffentlichungsdatum: 29.11.2018

Schlagwörter

GEPA, Geschäftsbericht, Fairtrade, Importvolumen, Süden