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Fünf Jahre Regionalfenster: Lebensmittel aus der Heimat werden immer beliebter

08. November 2018

Mehr als drei Viertel der Konsumenten legen nach den aktuellen Zahlen des BMEL Ernährungsreports 2018 Wert darauf, dass ihre Lebensmittel aus ihrer Region stammen. Bei Produkten die mit dem Regionalfenster gekennzeichnet sind, können Verbraucher auf einen Blick erkennen, ob das Lebensmittel zu Recht mit einer regionalen Herkunft beworben wird.

Bundesministerin Julia Klöckner - Fachkongress für Regionalität und Transparenz. Foto © BMEL
Bundesministerin Julia Klöckner - Fachkongress für Regionalität und Transparenz. Foto © BMEL

Es zeigt an, woher die Produkte stammen und wo sie verarbeitet wurden. Das bundesweit einheitliche freiwillige Herkunftskennzeichen gibt es für Lebensmittel, Blumen und Zierpflanzen aus der Region.

Fünf Jahre Regionalfenster - Ministerin Klöckner gratuliert

Bundesministerin Julia Klöckner hat auf dem ersten Fachkongress für Regionalität und Transparenz in der Lebensmittelwirtschaft am 6. November in Berlin dem Trägerverein "Regionalfenster e.V." zum fünfjährigen Bestehen gratuliert.

"Mir und meinem Ministerium ist eine verlässliche und transparente Lebensmittelkennzeichnung wichtig. Wir wollen Klarheit und Wahrheit in den Einkaufskörben und auf den Tellern der Verbraucher. Deshalb hat mein Ministerium zusammen mit den Wirtschaftsbeteiligten die Kennzeichnung des Regionalfensters angestoßen. Das Zeichen schafft Transparenz und damit die Vertrauensbasis für die Kaufentscheidung von uns Verbrauchern", sagte die Ministerin.

Seit fünf Jahren biete das Regionalfenster Konsumenten einen echten Mehrwert beim Einkauf.

Quelle: BMEL

Veröffentlichungsdatum: 08.11.2018

Schlagwörter

Regionalfenster, Lebensmittel, Heimat, Regional