Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH

Frische Biokräuter im Kommen

02. März 2016

Biokräuter wachsen ohne chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Weitere Pluspunkte für das biologische Grün erläutert Biogärtner Nobert Rankers: "Biokräuter bekommen wenig Stickstoffdünger und mehr Zeit zum Wachsen. Hieraus ergeben sich vitale und robuste Pflanzen.

Foto: Blu-Blumen
Kräutervermehrung ist Handarbeit: Die Gärtner pflanzen Basilikum-Stecklinge in Töpfe. Die Jungpflanzen schlagen in feuchtwarmer Luft schnell Wurzeln. Foto: Blu-Blumen

Diese sind wenig anfällig für Krankheiten und reich an sekundären Pflanzenstoffen." Flavonoide wie Luteolin in der Petersilie und Gerbstoffe wie Rosmarinsäure stärken das Immunsystem und wirken hemmend auf Bakterien.

Küchenkräuter süß und deftig

Das Angebot an Biokräutern wächst ständig. In der Küche sind derzeit Gewächse mit einem deftigen Aroma beliebt. Dazu gehören Olivenkraut, Bergbohnenkraut, Rosmarin und Knobi-Gras. Desserts und Backwaren werden eher durch "süße" Kräuter wie Schokominze, Erdbeerminze oder das Aztekische Süßkraut verfeinert. Anders als Landwirtinnen und Landwirte müssen die Profis im Gartenbau ihr Sortiment immer wieder erweitern und erneuern. "Unser Sortiment umfasst neben Petersilie, Dill und Basilikum auch ausgefallene Kräuter wie Wasabi-Rucola oder Pesto-Basilikum", berichtet André Segler von Blu-Blumen. Die westfälische Bioland-Gärtnerei hat sich auf essbare Pflanzen aller Art spezialisiert. Ganz neu ist der Blattsenf: Seine würzigen Blätter lassen sich als Salatbeigabe, auf dem Sandwich oder als essbare Deko am Tisch vielseitig einsetzen. Das senfig scharf schmeckende Kraut passt auch gut in die asiatische Küche.

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Quelle: www.oekolandbau.de

Veröffentlichungsdatum: 02.03.2016

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Biokräuter, Bio, Kräuter