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Frankreich-Spanien-Italien-Portugal-Komitee besorgt über Handelsvereinbarungen mit Drittländern

01. Juli 2019

Das Gemeinsame Komitee von Frankreich, Spanien, Italien und Portugal für Obst und Gemüse traf sich am Mittwoch (26.06.) in Paris und einigte sich auf einen gemeinsamen Brief an die Europäische Kommission, indem die Sorge der Fachleute hinsichtlich Handelsabkommen zwischen der EU und Drittländern ausgedrückt wurde.

Bildquelle: Shutterstock.com Steinobst
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Zu den wichtigsten Punkten gehören die Rückwirkungen für den Obst- und Gemüsesektor und es wurden auch die Reform der GAP-2020, Forschung und Pflanzenschutz thematisiert, wie die spanische Organisation FEPEX berichtet.

Das Treffen begann mit einem Rückblick auf die Themen, die während des Jahres im Kontext der besonderen Kontaktgruppen nach Produkt (Tomaten, Erdbeeren, Knoblauch, Pfirsiche und Nektarinen, Äpfel und Birnen, Zitrusfrüchte) angesprochen wurden, wobei beschlossen worden ist, eine neue besondere Kontaktgruppe zu gründen, die Tafeltrauben gewidmet ist.

Ein entscheidender Aspekt für den Sektor – Pflanzenschutzprodukte: FEPEX nahm eine vergleichende Analyse der Verfügbarkeit von bestehenden Pflanzenschutzmitteln in den vier Ländern nach Ertrag vor, um die gegenseitige Anerkennung in dem südlichen Raum zu fördern, zu dem Spanien, Frankreich, Italien und Portugal gehören.

Darauf analysierte das Komitee die GAP nach 2020 und ihre Folgen für den Obst- und Gemüsesektor. Die Administrationen einigten sich über die Bedeutung der Fortsetzung des Dialogs zwischen den vier Ländern, um die breiten Richtlinien aufzustellen, die die Vorbereitung der GAP nach 2020 kennzeichnen werden. An diesem Punkt erklärte FEPEX, in die strategischen Pläne sowohl die Maßnahmen oder Interventionen als auch die Bedingungen aufzunehmen, die die Begünstigten erfüllen müssen.

FEPEX schlug auch vor, dass die Globalisierung von Märkten die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Farmen erfordert, eine Verbesserung, die kompatibel mit dem Prozess des ökologischen Übergangs sein müssen, was auch einen der Ecksteine der GAP 2020 darstellt, sodass sie die Maßnahmen verbessern müssen, die auf die Anregung und Finanzierung von Innovationen abzielen.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 01.07.2019

Schlagwörter

Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, Komitee, Handelsvereinbarungen, Drittländern