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Frankfurt berichtete von massiven Verteuerungen durch Unterversorgung

16. Mai 2019

Die Präsenz einheimischer Speiselagerkartoffeln schränkte sich augenscheinlich ein. Dennoch konnte der Bedarf in der Regel gedeckt werden, sodass sich die Bewertungen nicht wesentlich veränderten. Dies geht aus dem "Kartoffelmarktbericht KW 19 / 19" des Bundesanstalts für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hervor.

BLE-Kartoffelmarktbericht KW 19 / 19 grafik

Lediglich Frankfurt berichtete in diesem Bereich von einer Unterversorgung, welche zu massiven Verteuerungen führte. In Hamburg überzeugten die inländischen Offerten hinsichtlich ihrer Kondition nicht mehr durchgängig.

Im Segment der Speisefrühkartoffeln intensivierten sich die Abladungen aus Zypern und Italien. Zahlreiche weitere Länder waren am Geschehen beteiligt. Die Unterbringungsmöglichkeiten hätten durchaus besser sein können, das Interesse konnte mit der Verfügbarkeit nicht immer Schritt halten. Also senkten die Verkäufer ihre Aufrufe, um den Absatz anzukurbeln, was manchmal auch gelang.

Weitere und detaillierte Informationen zu Marktberichte finden Sie über unserem Menüpunkt BLE MARKT- UND PREISBERICHT.

Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 19 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 16.05.2019

Schlagwörter

BLE, Kartoffelmarktbericht, Frankfurt, Verteuerungen, Unterversorgung