Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH
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Erntezeit für heimische Beeren

14. Juli 2017

Sie sind klein, saftig, sehr aromatisch und ausgesprochen gesund: Strauchbeeren aus deutscher Produktion haben jetzt Saison. Die Ernte ist immer noch reine Handarbeit, denn Beeren sind empfindliche Früchte, die mit großer Sorgfalt behandelt werden müssen.

Behutsam von Hand geerntet: Beerenobst aus heimischen Anbau hat nun Saison. Foto: GMH
Behutsam von Hand geerntet: Beerenobst aus heimischen Anbau hat nun Saison. Foto: GMH

 Vor allem Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren und Stachelbeeren sind jetzt aus deutschem Anbau erhältlich. Sie sind ein besonderes Geschmackserlebnis und geben einen Extrakick für die Gesundheit.

Schonend per Hand geerntet

Wer frische Beeren aus heimischem Anbau kauft, tut sich also etwas Gutes. Die Früchte werden in den Sommermonaten reif geerntet und enthalten deshalb besonders viele gute Inhaltsstoffe wie die Vitamine C, A, B1, Eisen und Kalzium. Wie eh und je pflücken die deutschen Obstanbauer und ihre Erntehelfer die druckempfindlichen Beeren schonend mit der Hand. Das ist arbeitsintensiv und hat seinen Preis. Denn es dauert wesentlich länger, beispielsweise ein Kilo Himbeeren zu pflücken als ein Kilo Äpfel. Damit es möglichst lange frisch bleibt, sollte Beerenobst am besten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Wer die Früchte nicht tagfrisch direkt beim Obstbauern sondern im Supermarkt einkauft, greift deshalb am besten zu Früchten aus der Kühlung.

Fester Bestandteil gesunder Ernährung

Zu echten Modefrüchten haben sich in den vergangenen Jahren Himbeeren und Heidelbeeren entwickelt. Sie sind – wie auch immer häufiger Brombeeren – für viele Menschen ein fester Bestandteil ihrer gesunden Ernährung geworden. Gut gekühlt dienen sie in der heißen Sommerzeit als ein erfrischender Snack für zwischendurch. Sie bereichern auch Müslis, geben einem Salat das gewisse Etwas. Über treue Fangemeinden verfügen auch Johannis- und Stachelbeeren mit ihrem unvergleichlichen Aroma und den vielen Vitaminen.

Selbstverarbeitet schmeckt es am intensivsten

Ob Him-, Brom-, Johannis-, Heidel- oder Stachelbeeren, Sie alle machen den Kuchen zum Höhepunkt einer sommerlichen Kaffeetafel. Und lassen sich natürlich auch hervorragend zu Marmelade und Konfitüre verarbeiten. Wen die Kerne in den Früchten dabei stören, kann die Fruchtmasse entweder durch ein Sieb streichen oder einfach pürieren. Die Arbeit lohnt sich, denn ein frisch gemachter Brotaufstrich schmeckt besonders fruchtig und intensiv. Auch eigene Herstellung von Beereneis, Smoothies und Milchshakes kommt zu Recht immer mehr in Mode. Denn selbsthergestellt enthalten diese Erfrischungen nur die gewünschten Zutaten.

Quelle: GMH

Veröffentlichungsdatum: 14.07.2017

Schlagwörter

Erntezeit, Beeren