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Eissalat: Eine ungenügende Abnahme baute allmählich Druck auf

12. Januar 2018

Eissalat ging ausschließlich aus Spanien zu. Die Bewertungen mussten generell nach unten korrigiert werden. Lediglich in München konnten sich diese befestigen, da hier die Abladungen nicht ausreichten, um den Bedarf voll umfänglich zu stillen.

Bildquelle: Shutterstock.com Eissalat
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Die Notierungen des dominierenden belgischen Kopfsalates zogen aufgrund ihrer ansprechenden Pro-KopfGewichte oftmals an, die der ergänzenden Partien aus Italien, Frankreich und den Niederlanden verharrten meist auf einem stabilen Niveau. Für 12er-Steigen aus Belgien hatte der Kunde örtlich bis zu 11,- € zu zahlen.

Ungeachtet einer recht üppigen Verfügbarkeit veränderten sich die Forderungen bei den Bunten Salaten aus Frankreich und Italien in der Regel nicht. Bloß manchmal sackten sie im Verlauf der Woche ein wenig ab.

Endivien wurden verkaufsbestimmend aus Italien zugeführt. Da die Ware dosierter eintraf, gelang es den Vertreibern verschiedentlich, ihre Aufrufe etwas zu erhöhen; ansonsten beließen sie diese auf ihrem bisherigen Level.

Feldsalat musste gemeinhin günstiger abgegeben werden. Bei einheimischen Offerten beruhte das zusehends auf Gütemängeln.

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Quelle: BLE-Marktbericht KW 01 / 18
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Veröffentlichungsdatum: 12.01.2018

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BLE, Marktbericht, Eissalat