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Ein fabelhaftes Gemüse – Kürbisse auf 240 Hektar angebaut

29. Oktober 2019

Im Land Brandenburg wurden 2018 von insgesamt 95 landwirtschaftlichen Betrieben auf 240 Hektar Speisekürbisse angebaut. Das sind nahezu 6 Prozent der bundesweiten Anbaufläche, teilt das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mit. Im direkten Ländervergleich liegt Brandenburg damit an sechster Stelle. Gegenüber dem sechsjährigen Durchschnitt vergrößerte sich die Anbaufläche um etwa 50 Hektar bzw. um 30 Prozent.

Bildquelle: Shutterstock.com Kuerbisse
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Kürbisse besonders zu Halloween begehrt

Mit gut 140 Dezitonnen pro Hektar lag der Ertrag um etwa ein Viertel niedriger als der Bundesdurchschnitt mit 190 Dezitonnen pro Hektar. Gegenüber 2017 erhöhte sich der Ertrag um rund 8 Dezitonnen pro Hektar.

Die Erntemenge des Jahres 2018 belief sich auf 3 400 Tonnen. Das entspricht einem Anteil von gut 4 Prozent der gesamtdeutschen Produktion. Im direkten Ländervergleich ordnet sich Brandenburg an siebter Stelle ein. Gegenüber dem sechsjährigen Durchschnitt stieg die geerntete Menge Kürbis um 260 Tonnen. Dies ist ein Plus von rund 8 Prozent.

Ein Drittel des Anbaus von Speisekürbissen konzentriert sich im Landkreis DahmeSpreewald. Hier wurde mit einem Hektarertrag von fast 182 Dezitonnen annähernd das bundesdeutsche Ergebnis erreicht.

Der Kürbis zählt zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt und ist - auch in Brandenburg - besonders in der Zeit um Halloween beliebt, sei es als Suppe, Kompott oder farbenfrohe Dekoration.

Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Veröffentlichungsdatum: 29.10.2019

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gemüse, Kürbisse, Hektar, Anbau, Statistik