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Die fortlaufenden Rodungen im Inland ließen die Versorgung weiter ansteigen

08. August 2019

Die fortlaufenden Rodungen im Inland ließen die Versorgung weiter ansteigen. Neu hinzu kamen aber lediglich Sunita. Der Abverkauf verlief in der Regel in ruhigen Bahnen, war aber meistens recht stetig. Zwar konnten sich die Preise mengenbedingt vielfach nur schwer behaupten, doch dies gelang häufiger als erwartet. Oftmals senkten sich bloß die unteren Grenzen ihrer Spannen etwas ab. Dies geht aus dem "BLE-Marktbericht KW 31 / 19" hervor.

BLE-Kartoffelmarktbericht KW 31 Grafik

Obwohl Berber örtlich an Zuspruch verloren, blieben sie von Vergünstigungen verschont. Verschiedentlich hatte das näher rückende Ferienende den Vertrieb ein wenig belebt, sodass die Händler nur bei den kleinen Kalibern ihre Forderungen reduzieren mussten. Lokal wurden gerade die billigeren Angebote wie die von Krone oder Anais relativ flott nachgefragt. Die sukzessive dezimierten Restbestände an italienischen Importen initiierten kaum noch Interesse. Dessen ungeachtet notierten sie aber unisono auf einem stabilen Niveau. Punktuell ergänzten israelische Charlotte sowie französische Agata.

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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle:BLE-Kartoffelmarktbericht KW 31 / 19
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Veröffentlichungsdatum: 08.08.2019

Schlagwörter

BLE, Kartoffelmarktbericht, Kartoffel, Rodungen