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Deutsche Buschbohnen nun stärker beworben

19. Juli 2019

Das Angebot an Buschbohnen wird größer. Sowohl aus der deutschen Produktion als auch aus Polen stehen steigende Mengen zur Verfügung. Die Mengen reichen gut aus, um sowohl den Bedarf im LEH als auch an den Großmärkten zu decken. Angebotsdruck besteht allerdings nicht, der Markt ist im Gleichgewicht, wie die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) berichtet.

Bildquelle: Shutterstock.com Bohnen
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Die Abgabepreise der deutschen Erzeugermärkte haben im Vergleich zur Vorwoche um knapp 17 % nachgegeben und liegen in der 29. Woche im Schwerpunkt um 141 EUR/100 kg. Das ist für den Saisonstand ein vergleichsweise hohes Preisniveau. Zuletzt lagen die Preise auf Erzeugermarktebene zu diesem Zeitpunkt 2016 höher.

Die niedrigeren Preise auf Erzeugerebene kommen zunehmend auch auf den Großmärkten an. Mitte der 29. Woche werden deutsche grüne Buschbohnen an den Großmärkten im Schwerpunkt um 2,29 EUR/kg verkauft. Das sind knapp 5 % weniger als in der Vorwoche. Im Wochenverlauf ist mit weiter rückläufigen Preisen zu rechnen. Inzwischen werden Buschbohnen auch stärker vom LEH beworben. Die Zahl der Werbeanstöße hat sich gegenüber der Vorwoche mehr als verdoppelt. Insgesamt sind Buschbohnen 13-mal in den Werbezetteln vertreten. Davon entfallen 12 Werbeanstöße auf die Herkunft Deutschland. Die Aktionspreise in der 29. Woche liegen in der Spanne zwischen 1,98 und 3,22 EUR/kg.

Quelle und Copyright: AMI-informiert.de (AMI, 18.07.2019)

Veröffentlichungsdatum: 19.07.2019

Schlagwörter

Deutsche, Buschbohnen