Wittenberg Gemüse / Elite Frische Service GmbH
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Der Handel mit den einheimischen Speisefrühkartoffeln verlief in ruhigen Bahnen

10. August 2017

Die unaufgeregte Nachfrage bewirkte eine zu langsame, wenn auch in der Regel kontinuierliche Räumung. Angesichts der bundesweiten Ferien konnte man mit den Umsätzen noch einigermaßen zufrieden sein. Verschiedentlich war die Bereitstellung perfekt auf den entschleunigten Vertrieb abgestimmt worden.

Bildquelle: Shutterstock.com Kartoffeln
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In diesem Fall vermochten die Händler ihre bisherigen Forderungen beizubehalten. Mehrheitlich hatte sich das Interesse aber etwas stärker reduziert. Daher musste die Preise überwiegend leicht zurückgenommen werden. Insbesondere die unteren, weniger die oberen Spannengrenzen senkten sich ab. Vor allem in den nördlichen Anbauregionen kam es aufgrund durchziehender verdichteter Niederschlagsfronten zu einer eingeschränkten Rodung. Natürlich war das für den Produzenten von Nachteil. Für die Vermarktung brachte das jedoch einen kleinen Nutzen: Es entwickelte sich kein belastender abnormer Verkaufsdruck. 

Grafik BLE-Kartoffelmarktbericht KW 31 / 17

Importe aus Italien und Zypern wurden nur noch aus Restbeständen verkauft. Neue Zufuhren trafen keine ein. Auch in diesem Sektor schwächelten meistens die Kurse.


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Mit freundlicher Genehmigung der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) dürfen wir diesen Text auf der Website zur Verfügung stellen (Menüpunkt "BLE MARKT- UND PREISBERICHT").

Quelle: BLE-Kartoffelmarktbericht KW 31 / 17
Copyright © fruchtportal.de

Veröffentlichungsdatum: 10.08.2017

Schlagwörter

Handel, Speisefrühkartoffeln, BL, -Kartoffelmarktbericht