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Der Hamburger Hafen baut seine guten Verbindungen mit Nordrhein-Westfalen aus

28. Mai 2019

Für den Hamburger Hafen ist Nordrhein-Westfalen (NRW) mit einem jährlichen Transportaufkommen von rund 500.000 Container (TEU) im containerisierten Seehafenhinterlandverkehr das zweitwichtigste Bundesland nach Bayern. Ein guter Grund für Hafen Hamburg Marketing, um einmal im Jahr in Düsseldorf Vertreter aus Industrie, Handel und der Verkehrs- und Logistikwirtschaft zum traditionellen Hafenabend einzuladen.

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Der Hamburger Hafen baut seine guten Verbindungen mit Nordrhein-Westfalen aus Axel Mattern, Markus Heinen, Dr. Hendrik Schulte, Andreas Rieckhof, Volker Hahn ( von links nach rechts). HHM Foto © Appelhans

Vor allem Handelswaren sowie Nahrungs- und Genussmittel nehmen ihren Weg über den Hamburger Hafen

Die mehr als 250 Gäste aus nahezu allen Bereichen der Wirtschaft, Verbände und Institutionen hörten erfreuliche Nachrichten aus Deutschlands größtem Universalhafen. Der Gesamtumschlag und Containerverkehr sowie der Seehafen-Hinterlandverkehr sind im ersten Quartal 2019 wieder auf Wachstumskurs. Für die Verlader in NRW gibt es gleich mehrere neue Liniendienst-Angebote ab Hamburg, darunter vier neue Transatlantikdienste nach den USA, Kanada und Mexiko, einen neuen Asiendienst und eine neue Containerzugverbindung zwischen Köln-Niehl und Hamburg.

In seiner Begrüßung machte Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing e.V., darauf aufmerksam, dass ein attraktives Angebot an Liniendiensten und zusätzliche Verbindungen für den Transport von Gütern im Seehafen-Hinterlandverkehr für die besonders exportorientierte Wirtschaft in NRW von sehr großer Bedeutung seien. „Unter den deutschen Seehäfen übernimmt Hamburg, als größter deutscher Universalhafen, für NRW die wichtige Funktion einer Warendrehscheibe im weltweiten Gütertransport und ist mit den meisten Regionen in NRW sehr gut per Lkw, Eisenbahn und Binnenschiff erreichbar. Hamburg ist Drehkreuz für die China- und Asienverkehre und jetzt auch Drehkreuz im Transatlantikverkehr“, ergänzte Mattern. „Verlader und Spediteure aus Nordrhein-Westfalen nutzen das dichte Netz von mehr als 100 weltweiten Liniendiensten via Hamburg für die globale Verteilung ihrer Im- und Exportwaren. Vor allem Handelswaren und Konsumgüter, Metalle und Metallerzeugnisse, Maschinen und Ausrüstung, Fahrzeuge sowie Nahrungs- und Genussmittel nehmen ihren Weg über den Hamburger Hafen“, sagte Mattern.

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Quelle: Hafen Hamburg Marketing e.V.

Veröffentlichungsdatum: 28.05.2019

Schlagwörter

Hamburger Hafen, Verbindungen, Nordrhein-Westfalen