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Der Euro feiert 20 Jahre nebst Förderung des Exports von Obst und Gemüse

17. Januar 2019

Am 1. Januar 1999 wurde der Euro die offizielle Währung der 11 Mitgliedstaaten der EU, einschließlich Spanien, obwohl die Münzen und Banknoten erst am 1. Januar 2002 in Umlauf kamen. Zwanzig Jahre gibt es nun eine einheitliche Währung, was für den Obst und Gemüse erzeugenden und exportierenden Sektor, der in FEPEX vereint ist, zu der positiven Entwicklung der Exporte beigetragen hat.

Bildquelle: Shutterstock.com Euro
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Für einen besonders exportierenden Sektor wie dem spanischen Obst- und Gemüsesektor, der 60% seiner Produktion an den ausländischen Markt schickt, gab die einheitliche Währung den Exporten Auftrieb, wobei zudem in Rechnung gestellt werden muss, dass die EU das Ziel für 94% der Verkäufe ist.

Der Euro ermöglichte eine Vereinfachung der Handelsbeziehungen, niedrigere Transaktionskosten, stabilere Preise und transparentere Märkte, obwohl er auch einen stärker umkämpften Markt schuf und leichter zugänglich für alle europäischen Erzeugerländer und auch für Nicht-EU-Länder wurde, so FEPEX.

1999 belief sich der spanische Export von Obst und Gemüse auf 8,2 Millionen Tonnen für einen Wert von 5.229 Millionen EUR. 2002 standen die Exporte bei 9 Millionen Tonnen und 6.783 Millionen EUR. 2017, das letzte Jahr, für das offizielle Daten zur Verfügung stehen, sind die Exporte auf 12,6 Millionen Tonnen und 12.704 Millionen EUR gestiegen, so Daten von der Zollhauptverwaltung, die FEPEX weiterverarbeitet hat.

Quelle: FEPEX

Veröffentlichungsdatum: 17.01.2019

Schlagwörter

Euro, Förderung, Export, Obst und Gemüse