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CTA vergibt Zuschüsse zur Unterstützung der Blockchain-Nutzung in der Landwirtschaft in ACP-Ländern

03. Juli 2019

Das Technische Zentrum für Landwirtschaftliche und Ländliche Kooperation (CTA), eine gemeinsame internationale Institution der Staatengruppe Afrika, Karibik und Pazifik (ACP) und der Europäischen Union (EU) haben vier Zuschüsse gewährt, um die Nutzung von Blockchain in der Landwirtschaft in verschiedenen ACP-Nationen zu unterstützen. Zu den Initiativen gehört die Rückverfolgbarkeit von Gemüse.

Bildquelle: Shutterstock.com Gemuese
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Mit Unterstützung von CTA werden Bioverstiy International, das Internationale Zentrum für Tropische Landwirtschaft (CIAT), Erba 96 und Nitidae Blockchain-Projekte an der Elfenbeinküste, in Papua-Neu-Guinea, Sierra Leone, Trinidad und Tobago und Uganda umsetzen.

Mit Blockchain kann jede Transaktion innerhalb einer Lieferkette von dem Moment an verfolgt werden, wo Obst und Gemüse eine Farm verlässt, bis zu der Verkaufsstelle. Die Technologie kann die gesamte Wertkette hindurch angewendet werden, wobei die Abhängigkeit von Zwischenhändlern verringert wird, die Effizienz verbessert wird, Abfall reduziert wird und die Lebensmittelrückverfolgbarkeit und -sicherheit verbessert werden.

„Bei CTA sind wir auf die innovative Nutzung von Technologie für die Digitalisierung der wichtigen Wertketten ausgerichtet. Um die Umwandlung der Landwirtschaft zu beschleunigen, glauben wir, die Nutzung der Blockchain kann eine wertvolle Rolle dabei spielen, dies zu begleiten“, sagte der Senior-Programmkoordinator ICT4Ag bei CTA, Ken Lohento.

Quelle: CTA

Veröffentlichungsdatum: 03.07.2019

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