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Copa und Cogeca organisieren Großdemonstration zur Forderung von Maßnahmen für Entschärfung der durch Russland-Krise verursachten dramatischen Marktlage

31. Juli 2015

Copa und Cogeca begrüßten die Initiative der EU-Kommission, neue Maßnahmen zur Unterstützung der mit der Russland-Krise konfrontierten Obst-, Gemüse- und Milcherzeuger der EU einzuführen, als Schritt in die richtige Richtung. Sie machten aber deutlich, dass diese nicht annähernd ausreiche, um die Erzeuger für ihre enormen Einbußen zu entschädigen.


Copa cogeca logo
 
Copa-Präsident Albert Jan Maat betonte: „Diese Initiative ist ein Schritt in die richtige Richtung. Die EU-Erzeuger von Milchprodukten, Schweinefleisch, Rindfleisch sowie Obst und Gemüse leiden enorm unter dem von der Russischen Föderation verhängten Embargo. Das Handelsembargo von russischer Seite – dessen Opfer die Landwirte und Genossenschaften sind – hat unsere Exporte der Land- und Lebensmittelwirtschaft schätzungsweise um die Hälfte, also 5,5 Mrd. Euro, reduziert. Wir begrüßen die heutige Ankündigung der EU-Kommission,  angesichts der Russland-Krise in den kommenden Wochen offiziell Maßnahmen zur Unterstützung der Obst-, Gemüse- und Milcherzeuger einzuführen. Doch das reicht nicht einmal annähernd. Seit Monaten finden in ganz Europa Demonstrationen statt.“

Kommen Sie zu unserer Demonstration und erfahren Sie von den Präsidenten und Landwirten der nationalen Landwirtschaftsverbände aus ganz Europa, wie die harte Realität aussieht: Am 7. September um 14.00 Uhr vor dem Tagungsgebäude des EU-Agrarministerrates, 175 Rue de la Loi, B-1048 Brüssel  #farmaction

 

Quelle: Copa und Cogeca

Veröffentlichungsdatum: 31.07.2015

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Copa und Cogeca, organisieren, Demonstration, Forderung, Maßnahmen, Russland-Krise, Marktlage