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Chile fördert neue Sorten und Alternativen für Umstellung der Erträge in Maule und Araucanía

17. August 2018

Der Präsident der Vereinigung der Obstexporteure von Chile AG (Asociación de Exportadores de Frutas de Chile AG, ASOEX), Ronald Bown, der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung, Miguel Canala-Echeverría, und Sergio Maureira, der Geschäftsführer des Consorcio Tecnológico de la Fruta, das die neuen Himbeersorten zusammen mit der Katholischen Universität von Chile (Universidad Católica de Chile) entwickelt hat, besuchten die Büros des Landwirtschaftsministers, Antonio Walker.

Bildquelle: Shutterstock.com Himbeeren
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Die Vertreter von ASOEX ergriffen die Gelegenheit und machten darauf aufmerksam, dass diese Früchte den Erzeugern eine produktive Verbesserung bieten, insbesondere den Kleinerzeugern, in den Regionen Maule und besonders Araucania.

Der Landwirtschaftsminister betonte, wie wichtig der Suche neuer Erträge ist, besonders in Regionen, die von der Klimaveränderung betroffen sind und die weg von traditionelleren Produkten umstellen wollen. Das Ministerium will die Umstellung auf andere Erträge unterstützen, sagte er.

Die neuen Sorten

Die Santa Teresa, Santa Catalina und Santa Clara sind Sorten, die durch das Programm zur Genetischen Verbesserung von Himbeeren (Programa de Mejoramiento Genético del Frambueso) des Consorcio Tecnológico de la Fruta mit dem Ziel entwickelt wurden, die Wettbewerbsfähigkeit chilenischer Himbeeren in internationalen Märkten zu steigern. Chile ist der drittgrößte Erzeuger von Himbeeren der Welt.

Quelle: ASOEX

Veröffentlichungsdatum: 17.08.2018

Schlagwörter

Chile, Sorten, Umstellung, Erträge, Maule, Araucanía