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Chile: Auswirkungen des Regens auf Tafeltraubenexport - Abschlussbereich erwartet

12. April 2016

Asoex und Fedefruta stellten klar, dass noch keine Schadenseinschätzung vorgenommen werden kann, weil der Abschlussbericht und damit die endgültige Bewertung dahingehend noch nicht vorliegen. Gleichzeitig berichten sie, dass die Erzeuger, vor allem von Tafeltrauben, daran arbeiten, ihre Erträge zu schützen, und Pflanzengesundheitsbehandlungen vornehmen, um Fäulnis zu verhindern.

Trauben

Am Dienstag gab es noch vereinzelt Regen, insbesondere im Norden der Region Valparaiso und unbedeutende Mengen in den Regionen Metropolitan und O'Higgins, vor allem in den Berggegenden.

Deshalb wird erst in den kommenden Tagen für jene Bereiche, wo der Regen von relativer Bedeutung war, und auch für andere betroffene Regionen eine objektive Bewertung vorliegen, um einzuschätzen, wie sich dies auf den Fruchtexport auswirkt, betonen sie.

Beide Handelsorganisationen sind besorgt, dass schlecht informierte Nachrichten in den Medien verbreitet werden, ohne Rückversicherung oder die Bestätigung von autorisierten Quellen. Das verursacht eine allgemeine Falschinformation der Importeure und Kunden.

Asoex und Fedefruta erklärten, dass die Erzeuger und Exporteure eine genaue Klassifizierung der Exportfrüchte vornehmen, weil ein anderes Vorgehen nur Kosten und keine Gewinne bringt. Es würde einer Industrie schaden, die sich als ein ständiges Ziel gesetzt hat, für alle Märkte ein verlässlicher Lieferant von Frischfrüchten zu sein.

Quelle: SimFruit 

Veröffentlichungsdatum: 12.04.2016

Schlagwörter

Abschlussbereich, Chile, Auswirkungen, Regen, Tafeltrauben, Export