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CGA: Südafrikanische Erzeuger leiden oft unter Exportfixierung

04. Dezember 2018

Die südafrikanische Zitrussaison ist beendet. Die insgesamt für den Export verpackten Mengen von Südafrika wurden auf 132,7 Millionen Kartons geschätzt und die aktuellen lagen bei 135,2 Millionen, nur 2% Unterschied. Vier der fünf Sortenfokusgruppen (Mandarinen, Zitronen, Navel- und Valencia-Orangen) waren innerhalb des Zieles von 5% Variabilität, außer Grapefruit.

Bildquelle: Shutterstock.com Madarinen
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Die regionalen Ergebnisse zeigen, wenn eine Region eine Mengenverringerung hat, wird dies von einer anderen Region getragen, worin sich die Stärke der weiten geografischen Verteilung der Produktionsregionen zeigt (Sundays River, Senwes, Letsitele, Hoedspruit, Western Cape, Patensie, Limpopo River, Onderberg, Boland, Nelspruit). Das berichtete Justin Chadwick, Hauptgeschäftsführer (CEO) der Citrus Growers Association (CGA) von Südafrika, in seinem Newsletter. Aber ihm zufolge haben einige Erzeuger eine Fixierung auf den Export. Sie haben die Plantagen für Exporte vorbereitet, die Früchte von den Plantagen bestehen alle Qualitäts- und Pflanzenschutzkontrollen und die Früchte sind bereit, verpackt zu werden (oder in einigen Fällen bereits im Karton). Aber es gibt Warnzeichen, die einem Export entgegenstehen und ihnen bekannt sind. Die Märkte haben ein Überangebot und der Preis fällt, dennoch wird die Lieferung exportiert. Der Erzeuger ist auf die Tatsache fixiert, dass die Exportfrucht immer bessere Einnahmen bringt als lokale oder verarbeitete Früchte.

Quelle: CGA

Veröffentlichungsdatum: 04.12.2018

Schlagwörter

Südafrika, Erzeuger, Exportfixierung